Progromnacht

Beiträge zum Thema Progromnacht

Ausgehen & Genießen
Collage von Exponaten von Marion Knoblauch, Margot Lied und Erika Trauth (v.l.n.r.) | Foto: Kunstgilde

Lesung zur Pogromnacht in der artgalerie
Südpfälzische Kunstgilde

Bad Bergzabern. Im Rahmen der Gemeinschafts-Ausstellung in der artgalerie am Schloss mit den Künstlerinnen Margot Lied aus Landau, Marion Knoblauch,Wörth, und Erika Trauth aus Westheim mit dem Titel „Abstraktionen“ liest die Künstlerin Frigga Pfirrmann am 13. November, um 14 Uhr, Texte zur Pogromnacht. Die Künstlerinnen , die sich allesamt der abstrakten Malerei verbunden fühlen, sind anwesend und stehen für interessante Gespräche zur Verfügung. Die Ausstellung in der art-galerie am Schloss,...

Lokales
Gauleiter Josef Bürckel bei einem Aufmarsch der NSDAP vor dem jüdischen Kaufhaus Schweitzer und Wertheimer. Teile des Geschäftes waren bereits untervermietet. Auch das gesamte Inventar der Wohnung der Schweitzer Familie wurde am 9. November 1938 zerstört. Die Wohnung lag hinter dem Balkon.   | Foto: Stadtarchiv Frankenthal

Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal
Gedenken an die Pogromnacht

Frankenthal. Auch in Frankenthal brannte die Synagoge in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938. Auch in Frankenthal wurden die jüdischen Männer verhaftet und vom Gefängnis in das KZ Dachau verbracht. Auch in Frankenthal wurden die jüdischen Frauen und ihre Kinder gezwungen die Stadt sofort zu verlassen. Nach der Corona-Pause gibt es wieder eine Gedenkveranstaltung. Die Veranstaltung zur Pogromnacht oder Kristallnacht, wie sie in Israel und den USA treffender genannt wird, findet am...

Lokales
Foto: ps

Zum Gedenken an die Reichspogromnacht
Kranzniederlegung der Schüler des WEG und der ASR Plus

Winnweiler. Am 8. November haben Schüler der zehnten Klassen des Wilhelm-Erb-Gymnasiums und der Realschule Plus einen Kranz zum Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht vom 9. November 1938 an der ehemaligen Synagoge in Winnweiler niedergelegt. Angesichts des Anschlages auf die Synagoge von Halle im Oktober und zunehmender antisemitisch motivierter Gewalttaten in Deutschland betonten die Schülerinnen und Schüler in ihren Redebeiträgen, wie wichtig es sei, die Ereignisse des November 1938...

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.