Lost Places

Beiträge zum Thema Lost Places

Lokales
Der Dom zu Speyer - Ausgangspunkt der Speyerer Ley-Linie
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Geheimnisvolle Heimat
Ley-Linien - auf magischen Pfaden vom Speyerer Dom zur Kalmit

Region. Als Ley-Linien bezeichnet man geradlinige Anordnungen von Landmarken, wie beispielsweise Megalithen, prähistorische Kultstätten, Kirchen und andere markante Bauwerke. Die Idee dieser geradlinigen Verbindungen kommt aus Großbritannien, der Name leitet sich von Aufreihungen englischer Ortschaften mit den Endungen -leigh oder -ley ab, die oft auf diesen so genannten Kraftlinien liegen. Auch in Deutschland ist dieses Namensendung gebräuchlich -  der Loreley-Felsen am Rhein etwa soll ein...

Ausgehen & Genießen
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Wandern auf historischen Pfaden
Hohler Fels bei Deidesheim

Von Markus Pacher Wandertipp. Bei dieser spannenden Wanderung bei Deidesheim erleben wir hautnah Pfälzer Geschichte und gelangen an einen Ort, der fast in Vergessenheit geraten ist und daher im Wandergebiet Pfalz durchaus zu den „Lost places“ gezählt werden darf. Magische FelsenhöhleDie Rede ist vom sogenannten „Hohlen Fels“, jener magischen Felsenhöhle, die teils von Menschenhand gemauert, teils von der Natur gebildet, zum zeitweiligen Aufenthalt von Menschen diente und sich heute als...

Lokales
Knittelberg bei Grötzingen
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Geheimnisvolle Heimat
Der Bunker von Grötzingen

Grötzingen. Manchmal entdeckt man auf Spaziergängen kleine Geheimnisse. Dann macht man ein Foto, nimmt einen Kopf voller Fragen mit nach Hause und beginnt zu recherchieren: So geschehen unlängst bei einem Spaziergang im Grötzinger Wald. Die Nachforschungen ergaben ein spannendes, fast vergessenen Stück Karlsruher Geschichte: Dunkel, düster, und ein Zeugnis aus schlimmen Zeiten – das vielleicht gerade deshalb nicht vergessen werden sollte.  Mahnmale für Frieden und MenschlichkeitWir schreiben...

Lokales
Mariensteine
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Geheimnisvolle Heimat
Die Mariensteine - einsame Zeugen der Geschichte

Schwegenheim/Mechtersheim/Lingenfeld. Im geografischen Dreieck zwischen Schwegenheim, Mechtersheim und Lingenfeld finden Ortskundige und geduldige Sucher zwischen Feldern und Windrädern die so genannten „Mariensteine“. Wer sie erst einmal entdeckt hat, kann sich ihrer Faszination nicht mehr entziehen: Markant und dominant ragen sie gen Himmel, sie tragen die - mehr oder minder gut lesbare - Inschrift „Maria“, einer von ihnen ist zusätzlich mit der Jahreszahl 1787 gekennzeichnet, andere...

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