Legende

Beiträge zum Thema Legende

Ausgehen & Genießen
Elwetritsche konnten wir leider keine beobachten, dafür aber geduldige Elwetritsche-"Jäger"
4 Bilder

Geheimnisvolle Heimat
Wo die Elwetritsche leben und wo man sie beobachten kann

Bellheim/Südpfalz. Was dem Bayer sein Wolpertinger sind dem Pfälzer seine Elwetritsch (auch Elwetrittche, Elwedritsch, Ilwedritsch – Plural: Elwetritsche(n)). Die Elwetritsch ist ein vogelähnliches Fabelwesen, von dessen Existenz in vielen Teilen Südwestdeutschlands, aber vor allem in Rheinland-Pfalz berichtet wird. Man sagt, Elwetritsche sollen aus Kreuzungen von Hühnern, Enten und Gänsen mit im Wald lebenden Kobolden und Elfen entstanden sein – bildlich möchte sich das aber selbst der...

Ratgeber
Märchen, Mythen und Legenden aus dem Norden Badens sind das Thema des neuen, wunderschönen Magazins "Dehoim"

Dehoim in Baden
Sagenhaft

Baden. "Dehoim" heißt unser neues, wunderschönes Magazin, das Geschichten aus der badischen Heimat erzählt. Die Leserinnen und Leser in Karlsruhe und im Kraichgau finden unser Magazin in der Kalenderwoche 48 als Beilage in der Community-Zeitung "Wochenblatt-Reporter.de". Und wir wissen, dass wir mit diesem Namen nicht die Aussprache aller Menschen im Badischen treffen - jeder spricht es etwas anders. Einen Teil der Beiträge findet man auch online unter www.wochenblatt-reporter.de/dehäm.  Im...

Lokales
Graf Kuno saß am liebsten in seiner Stammkneipe - sprichwörtlich war sein Bruseler Dorscht

Graf vom Kraichgauland
Bruseler Dorscht

Bruchsal. In Bruchsal ist das Lied vom Grafen Kuno, der sein Erbe versoffen hat, oder eben vom Bruseler Dorschti n aller Munde. Geschrieben hat es Otto Oppenheimer, Bruchsaler Tuchhändler und Fastnachter, der als Jude 1938 aus Bruchsal fliehen musste. „Denn der Dorscht, denn der Dorscht, denn der alte Brusler Dorscht, war die Leidenschaft des Grafen, alles andre war ihm worscht“, lautet der Refrain des Karnevalsschlagers vom "Graf vom Kraichgauland". Auch wenn die Session in diesem Jahr...

Lokales
Das Keltermännchen von Eichelberg

Kindheitserinnerungen aus Eichelberg
Die Sage vom Keltermännchen: Pochen und Rumoren in den Rauhnächten

Die „Rauhnächte“ hatten im Mittelalter eine ganz besondere spirituelle Bedeutung mit besonderem Brauchtum. Die Wortbedeutung konnte wissenschaftlich nie ganz geklärt worden: In alter Zeit pflegte ein Poltergeist während dieser  „zwölf Nächte“ - also zwischen Weihnachten und Dreikönig -  vor allem aber in der Silvesternacht, dem riesigen, alten Keltergebäude in Eichelberg seinen Besuch abzustatten.   Konnten die Leute, wenn es eben vom nahen Kirchlein zwölf geschlagen hatte, ein starkes Poltern...

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