<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">
    <channel>
        <atom:link href="https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
        <title>Neueste Beiträge zum Thema Interview auf Wochenblatt Reporter</title>
        <description>Neueste Beiträge zum Thema Interview auf Wochenblatt Reporter. Dieser Feed wird regelmäßig aktualisiert und enthält alle Beiträge, die kürzlich erstellt oder aktualisiert wurden.</description>
        <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview</link>

                                                        <item>
                <title>Interview: Daniele Gatti über Verdis Requiem, Wien und das atmende Erbe der Staatskapelle</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/c-community/interview-daniele-gatti-ueber-verdis-requiem-wien-und-das-atmende-erbe-der-staatskapelle_a788117</link>
                <dc:creator>Marko Cirkovic</dc:creator>
                                    <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 09:01:54 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss788117</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2026/06/02/9/1683899_L.webp"><br/>
                                        Kurz vor dem Konzert des Verdi-Requiems treffe ich Daniele Gatti im Wiener Musikverein, in seiner Künstlergarderobe, die an diesem Nachmittag still und beinahe abgeschirmt wirkt. Draußen liegt Wien unter einem klaren, blauen Himmel; die Sonne fällt durch das Fenster, hell, aber nicht grell, und legt sich auf Wände, Möbel, den Raum. In der Ecke steht ein Bösendorfer-Flügel, auf dem Partituren liegen, als gehöre auch diese kurze Zwischenzeit noch selbstverständlich zur Arbeit des Abends. Gatti... ]]>
                </description>
                                    <category>Community</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2026/06/02/9/1683899_L.webp">
                            <media:copyright>Marko Cirkovic </media:copyright>
                            <media:credit>Marko Cirkovic </media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Interview: Jonathan Tetelman über Strauss, Selbstironie und die Zukunft der Oper</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/durlach/c-community/interview-jonathan-tetelman-ueber-strauss-selbstironie-und-die-zukunft-der-oper_a777436</link>
                <dc:creator>Marko Cirkovic</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 28 May 2026 15:00:46 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss777436</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2026/05/19/6/1668436_L.webp"><br/>
                                        Eine Frau richtet mit fast zeremonieller Genauigkeit jede einzelne Blume in der Lobby her, als hinge die Statik dieses Hauses von der Neigung einer Lilie, vom Winkel einer Rose ab. Überhaupt besitzen solche Hotels in Baden-Baden ihre eigene Zeitrechnung. Hier verläuft Zeit nicht einfach. Sie wird gefaltet, parfümiert, serviert. Ein Gast checkt aus, rollt seinen Koffer über den Marmorboden, irgendwo klirrt Porzellan, an der Bar wird lautlos ein Glas poliert. Menschen gleiten hindurch, gepflegt,... ]]>
                </description>
                                    <category>Community</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2026/05/19/6/1668436_L.webp">
                            <media:copyright>Marko Cirkovic</media:copyright>
                            <media:credit>Marko Cirkovic</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Katharina Wagner über „Die Walküre“ in Shanghai: Macht, Freiheit und Bayreuths Blick nach China</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/c-community/katharina-wagner-ueber-die-walkuere-in-shanghai-macht-freiheit-und-bayreuths-blick-nach-china_a761263</link>
                <dc:creator>Marko Cirkovic</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 08:26:21 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss761263</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2026/04/26/6/1639966_L.webp"><br/>
                                        An einem Vormittag vor der Probe treffe ich Katharina Wagner in der weitläufigen Lobby eines Hotels in Shanghai, in einem jener Übergangsräume der großen Welt, die niemals bloß Kulisse sind, sondern selbst schon Erzählung. Draußen rauscht die Stadt in ihrer eigenen, unablässigen Grammatik aus Licht, Höhe, Verkehr und Erwartung dahin; drinnen kreuzen sich Wege, Termine, Sprachen, Ankünfte und Aufbrüche. Während wir sprechen, trägt das Personal einen Tisch erst entschlossen in die eine Richtung,... ]]>
                </description>
                                    <category>Community</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2026/04/26/6/1639966_L.webp">
                            <media:copyright>Marko Cirkovic</media:copyright>
                            <media:credit>Marko Cirkovic</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Interview mit Xu Zhong zu Die Walküre in Shanghai</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/durlach/c-community/interview-mit-xu-zhong-zu-die-walkuere-in-shanghai_a758578</link>
                <dc:creator>Marko Cirkovic</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:32:02 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss758578</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2026/04/23/1/1635871_L.webp"><br/>
                                        Shanghai, den 22. April 2026 - In der ersten Pause der Generalprobe, noch ehe sich die Luft des Saales ganz von Wagners elektrischer Spannung gelöst hat, ergibt sich im Shanghai Grand Theatre jene seltene Form der Stille, die kein Schweigen ist, sondern ein Innehalten unter Hochdruck. Hinter der Bühne arbeitet die Aufführung weiter, selbst wenn der Vorhang für wenige Minuten ruht: in Korridoren, in Blicken, in den konzentrierten Gesten eines Hauses, das weiß, dass es auf eine Premiere zugeht.... ]]>
                </description>
                                    <category>Community</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2026/04/23/1/1635871_L.webp">
                            <media:copyright>©️ SHU Xiaoning</media:copyright>
                            <media:credit>©️ SHU Xiaoning</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Warum Hape Kerkeling Horst Schlemmer gerade jetzt zurückholt</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/c-ausgehen-geniessen/warum-hape-kerkeling-horst-schlemmer-gerade-jetzt-zurueckholt_a739086</link>
                <dc:creator>Jens Vollmer</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 20:40:28 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss739086</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2026/03/26/1/1604331_L.webp"><br/>
                                        Kino. Hape Kerkeling holt Horst Schlemmer zurück und nennt das im Kern sogar seine „letzte Waffe“ gegen die miese Stimmung da draußen. Zum Kinostart von „Horst Schlemmer sucht das Glück“ hat Kerkeling am Vormittag im WDR2-Interview erklärt, warum er die Figur ausgerechnet jetzt wieder auf die Bühne schiebt. „Mittelgute Laune“ und Krisen: Was hinter dem Film stecktHape Kerkeling sagt im Gespräch über den Anstoß für das Comeback: „Offensichtlich bin ich ja nicht der Einzige gewesen, der gedacht... ]]>
                </description>
                                    <category>Ausgehen &amp; Genießen</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2026/03/26/1/1604331_L.webp">
                            <media:copyright> StockPhotoPro/stock.adobe.com</media:copyright>
                            <media:credit> StockPhotoPro/stock.adobe.com</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Tränen-Interview bei Mette-Marit: &quot;Epstein hat mich manipuliert&quot;</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/c-ausgehen-geniessen/traenen-interview-bei-mette-marit-epstein-hat-mich-manipuliert_a735555</link>
                <dc:creator>Stephanie Walter</dc:creator>
                                    <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 09:44:02 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss735555</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2026/03/20/8/1596768_L.webp"><br/>
                                        Royals. Den Tränen nahe und mit hörbar zitternder Stimme hat Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit ihr langes Schweigen gebrochen. In einem Fernsehinterview sprach die Zweiundfünfzigjährige erstmals offen über ihre frühere Freundschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein und über die Folgen für ihr Leben und ihr öffentliches Ansehen. In dem Gespräch mit dem Sender NRK sagte Mette-Marit den Satz, der nun in Norwegen und darüber hinaus für Aufsehen sorgt. "Ich wünschte, ich hätte... ]]>
                </description>
                                    <category>Ausgehen &amp; Genießen</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2026/03/20/8/1596768_L.webp">
                            <media:copyright>dpa</media:copyright>
                            <media:credit>dpa</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Lars Kegler – Weltrekordler aus Leidenschaft</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/speyer/c-community/lars-kegler-weltrekordler-aus-leidenschaft_a734850</link>
                <dc:creator>Brigitte Melder</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 19:46:23 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss734850</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2026/03/19/5/1595745_L.webp"><br/>
                                        Speyer. Am 18. März war es mir eine große Ehre, den neuen Weltrekordler beim Bienwald-Marathon Lars Kegler (44 Jahre) zu interviewen. Der laufende Berufs-Feuerwehrmann aus Ludwigshafen knackt immer wieder neue außergewöhnliche Weltrekorde. Gratulation zu diesem erneuten Weltrekord im Bienwald. ??? Wenn ich es richtig verfolge, hatten Sie 2016 mit einem Halbmarathon mit Feuerwehruniform ihren ersten Weltrekord oder? Kegler: Ja, das ist richtig. Damals bin ich in Feuerwehrstiefenl, Hose, Jacke... ]]>
                </description>
                                    <category>Community</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2026/03/19/5/1595745_L.webp">
                            <media:copyright>Privat</media:copyright>
                            <media:credit>Privat</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Timo Braun – Pop-Art und Expressionismus</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/roemerberg-dudenhofen/c-community/timo-braun-pop-art-und-expressionismus_a729369</link>
                <dc:creator>Brigitte Melder</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 17:44:19 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss729369</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2026/03/11/4/1586334_L.webp"><br/>
                                        Dudenhofen. Am 10. März traf ich mich mit dem Otterstädter Künstler Timo Braun zu seiner umfassenden Ausstellung in der Senioren-Residenz Sankt Sebastian, die ich gerne mit ihm zusammen besichtigte. ??? Wie viele Kunstwerke haben Sie hier aufgehängt? Timo Braun: Es sind ca. 40 Werke, überwiegend im Pop-Art-Stil, aber auch fünf kubistisch-expressionistische Arbeiten und eine Landschaft. Ursprünglich wollte ich eher rote Abstrakte oder Otterstädter Altrheinauen zeigen, aber die jetzige Auswahl... ]]>
                </description>
                                    <category>Community</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2026/03/11/4/1586334_L.webp">
                            <media:copyright>Brigitte Melder</media:copyright>
                            <media:credit>Brigitte Melder</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Schulleiter Alexander Ott im Gespräch : Wie die Messe „Level Up“ neue Wege in der Berufsorientierung geht</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/germersheim/c-wirtschaft-handel/schulleiter-alexander-ott-im-gespraech-wie-die-messe-level-up-neue-wege-in-der-berufsorientierung-geht_a721264</link>
                <dc:creator>Heike Schwitalla</dc:creator>
                                    <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 09:45:30 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss721264</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2026/03/02/0/1573300_L.webp"><br/>
                                        Germersheim. Am Freitag, 6. März 2026, öffnet die Stadthalle Germersheim ihre Türen für die Bildungsmesse „Level up – vom Klassenzimmer in den Beruf“. Von 9 bis 17 Uhr erhalten Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 praxisnahe Einblicke in Ausbildungsberufe, Weiterbildungsmöglichkeiten und Studiengänge. Ab 13 Uhr können auch Eltern, Sorgeberechtigte und weitere Interessierte die Messe besuchen. Zum ersten Mal führen mehrere Schulen aus dem nördlichen Landkreis Germersheim diese Messe... ]]>
                </description>
                                    <category>Wirtschaft &amp; Handel</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2026/03/02/0/1573300_L.webp">
                            <media:copyright>Schwitalla/Archiv</media:copyright>
                            <media:credit>Schwitalla/Archiv</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Ehrgeizigen Weltrekord-Angreifer Lars Kegler</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/speyer/c-community/ehrgeizigen-weltrekord-angreifer-lars-kegler_a698922</link>
                <dc:creator>Brigitte Melder</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 18:07:11 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss698922</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2026/01/22/1/1541811_L.webp"><br/>
                                        Speyer. Am 21. Januar traf ich mich mit dem Speyerer Feuerwehrmann Lars Kegler, der zudem auch als Fußballtrainer und Schiedsrichter aktiv ist. Lars Kegler ist 44 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Kinder und ist fit wie ein Turnschuh. Aktuell hält er fünf Weltrekorde, wovon vier mit Feuerwehrsport zu tun haben und bei einem lief er einen Halbmarathon (21,2 Kilometer) mit einem 22 Kilogramm schweren Baumstamm. Seinen letzten Weltrekord (weiteste gelaufene Strecke auf einem Laufband innerhalb von... ]]>
                </description>
                                    <category>Community</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2026/01/22/1/1541811_L.webp">
                            <media:copyright>Lars Kegler</media:copyright>
                            <media:credit>Lars Kegler</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Interview mit Ursula Dörler</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/kaiserslautern/c-community/interview-mit-ursula-doerler_a686707</link>
                <dc:creator>Peter Herzer</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 11:11:49 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss686707</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/11/26/1/1512271_L.webp"><br/>
                                        Kaiserslautern. Im November führte Peter Herzer anläßlich ihres Gewinns im internen Schreibwettbewerb Prosa ein Interview mit Ursula Dörler aus Stelzenberg. In den acht Fragen und Antworten werden aktuelle literarische Themen und persönliche Lebensmotive beleuchtet. Ihre Erzählungen handeln von den Menschen in der Bewältigung ihrer Situation, aber auch vom Humor des Lebens. Die Autorin ist seit Februar 2025 im Vorstand des Literarischen Vereins der Pfalz (LVP) und Mitglied der Autorengruppe... ]]>
                </description>
                                    <category>Community</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/11/26/1/1512271_L.webp">
                            <media:copyright>Ursula Dörler (privat)</media:copyright>
                            <media:credit>Ursula Dörler (privat)</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Dunkle Kartelle, echte Gefahr: Philipp Czaya über die Recherche zu Billions and Bones</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/neustadtweinstrasse/c-ratgeber/dunkle-kartelle-echte-gefahr-philipp-czaya-ueber-die-recherche-zu-billions-and-bones_a685081</link>
                <dc:creator>Eva Bender</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 16:30:14 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss685081</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/11/17/8/1507798_L.webp"><br/>
                                        Neustadt. Philipp Czaya erzählt Geschichten, die man nicht mehr loswird. Bevor er Autor wurde, studierte er Filmproduktion und arbeitete im Film- und Werbebereich – vielleicht kommt daher sein Blick für starke Bilder und filmische Dramaturgie. Nach Isegrim, seinem autobiografisch geprägten Roman über die Freundschaft zu fünf Wölfen – und darüber, wie Vertrauen und Angst ein Leben komplett wenden können –, wendet er sich nun einem deutlich härteren Stoff zu. Mit Billions and Bones führt er seine... ]]>
                </description>
                                    <category>Ratgeber</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/11/17/8/1507798_L.webp">
                            <media:copyright>Philipp Czaya</media:copyright>
                            <media:credit>Philipp Czaya</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Abenteuer mit Haltung</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/karlsruhe/c-community/abenteuer-mit-haltung_a682993</link>
                <dc:creator>Susanne Diringer</dc:creator>
                                    <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 10:13:22 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss682993</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/11/07/4/1501714_L.webp"><br/>
                                        Norman Bücher, Extremsportler, Buchautor und Motivator im Gespräch Vom Hörsaal der DHBW Karlsruhe auf die Laufstrecken der Welt Das ist der außergewöhnliche Weg von Norman Bücher. Der gebürtige Karlsruher, der von 2000 bis 2003 BWL-Handel an der damaligen Berufsakademie – der heutigen DHBW Karlsruhe – studierte, entschied sich nach ersten Jahren in der Unternehmensberatung, seinem Leben eine neue Richtung zu geben. Seine Laufbahn führte ihn weg vom klassischen Management hin zu einem Leben als... ]]>
                </description>
                                    <category>Community</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/11/07/4/1501714_L.webp">
                            <media:copyright>Bildrechte: Thelonious Hartmann</media:copyright>
                            <media:credit>Bildrechte: Thelonious Hartmann</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Die humanistische Ader pocht stark</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/landau/c-community/die-humanistische-ader-pocht-stark_a682354</link>
                <dc:creator>Peter Herzer</dc:creator>
                                    <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 15:30:13 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss682354</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/11/04/0/1500520_L.webp"><br/>
                                        Landau. Im Oktober 2025 führte Peter Herzer mit Birgit Heid aus Godramstein anlässlich ihres Gewinns im Lyrik-Wettbewerb des Literarischen Vereins der Pfalz ein Interview. Es werden aktuelle literarische Themen und persönliche Lebensmotive beleuchtet, aber auch ihr gesellschaftlich-politisches Engagement erfährt eine Würdigung. Oft zieht sie sich zum Nachdenken in ihr Arbeitszimmer zurück. Immer wieder scheint in ihren Werken durch, dass sie eine zutiefst empathische Beobachterin und... ]]>
                </description>
                                    <category>Community</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/11/04/0/1500520_L.webp">
                            <media:copyright>Peter Herzer</media:copyright>
                            <media:credit>Peter Herzer</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Zwei Frauen auf dem Weg zum Kilimandscharo</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/boehl-iggelheim/c-community/zwei-frauen-auf-dem-weg-zum-kilimandscharo_a680999</link>
                <dc:creator>Brigitte Melder</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 13:24:31 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss680999</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/10/29/9/1496249_L.webp"><br/>
                                        Böhl-Iggelheim. Am 28. Oktober traf ich mich mit der sportlichen Böhl-Iggelheimerin Heike Streit, da sie im Februar 2026 mit ihrer Freundin Karin Hasselbach aus Germersheim den höchsten Berg von Afrika, den Kilimandscharo besteigen möchte. ??? Frau Streit, da haben Sie sich ja etwas vorgenommen für das neue Jahr! Wie kommt man darauf, den Kilimandscharo besteigen zu wollen? Er gehört ja zu den höchsten Bergen der sieben Kontinente. Die Landschaft wurde 1987 von der UNESCO zum Weltnaturerbe... ]]>
                </description>
                                    <category>Community</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/10/29/9/1496249_L.webp">
                            <media:copyright>Brigitte Melder</media:copyright>
                            <media:credit>Brigitte Melder</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Extrem-Kajakfahrer Leon Bast</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/landau/c-community/extrem-kajakfahrer-leon-bast_a679378</link>
                <dc:creator>Brigitte Melder</dc:creator>
                                    <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 12:50:46 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss679378</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/10/21/2/1492612_L.webp"><br/>
                                        Landau: Am 19.10.25 traf ich mich mit dem 27-jährigen Leon Bast, den ich beim CleanUp-Event vom Clean River Project e.V. am Ludwigshafener Kiefweiher kennenlernte. Der Extremsportler und Abenteurer hat viel zu erzählen. Er studiert, ist Botschafter für das Clean River Projekt und ist zudem noch ein top Kanute. Heute wollte ich mehr von ihm wissen. ??? Herr Bast, was und wo studieren Sie denn? Bast: Sportwissenschaften am I.S.T in Düsseldorf. Mein Studium findet als Fernstudium statt, wodurch... ]]>
                </description>
                                    <category>Community</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/10/21/2/1492612_L.webp">
                            <media:copyright>Jakub Sedivy </media:copyright>
                            <media:credit>Jakub Sedivy </media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Boris Stijelja mit drittem Winzerkrimi</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/deidesheim/c-community/boris-stijelja-mit-drittem-winzerkrimi_a678598</link>
                <dc:creator>Brigitte Melder</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 15:58:53 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss678598</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/10/16/0/1490590_L.webp"><br/>
                                        Deidesheim. Am 15. Oktober traf ich mich mit dem Deidesheimer Boulevard-Theaterleiter Boris Stijelja, um über sein neuestes Werk, dem dritten Buch „Comedy trifft Pfalzkrimi“ vom Milltown Media Verlag zu sprechen. Der Titel des Buches heißt „Das Gift im Winzerwein“ und der Kroate-Bu ermittelt wieder. ??? Herr Stijelja, das haben Sie aber ganz schön geheim gehalten, dass bereits das dritte Buch von Ihnen im Anmarsch ist. Stijelja: (lacht) Ja, das war Absicht! Ich hab‘ diesmal nix gesagt, nicht... ]]>
                </description>
                                    <category>Community</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/10/16/0/1490590_L.webp">
                            <media:copyright>Brigitte Melder</media:copyright>
                            <media:credit>Brigitte Melder</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Kreativität im Haus von Peter und Karsten</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/ludwigshafen/c-community/kreativitaet-im-haus-von-peter-und-karsten_a674901</link>
                <dc:creator>Brigitte Melder</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 12:31:32 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss674901</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/09/28/5/1478655_L.webp"><br/>
                                        Ludwigshafen. Am 28. September besuchte ich das Ehepaar Peter Brock und Karsten Kramarczik in ihrem schicken Haus am Ortsrand von Ludwigshafen-Melm. Fast täglich überraschen die beiden Männer Fans auf ihrem Instagram-Kanal mit neuen kreativen Ideen. Karsten macht Homeoffice während Peter in seinem Frisiersalon steht. ??? Es ist ja unglaublich, wieviel Kreativität in Euch beiden steckt. Respekt! Da wird dekoriert und umrangiert und nebenbei auch noch Leckeres gekocht. Da Peter ja in seinem... ]]>
                </description>
                                    <category>Community</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/09/28/5/1478655_L.webp">
                            <media:copyright>Murat Bilir</media:copyright>
                            <media:credit>Murat Bilir</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Giovanni Weisheit und Vanessa Neigert im Glück</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/bad-duerkheim/c-community/giovanni-weisheit-und-vanessa-neigert-im-glueck_a664578</link>
                <dc:creator>Brigitte Melder</dc:creator>
                                    <pubDate>Sat, 09 Aug 2025 13:45:06 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss664578</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/08/09/0/1444350_L.webp"><br/>
                                        Bad Dürkheim. Am 8. August traf ich mich mit dem Sänger und Artisten Giovanni Weisheit (31 Jahre) und seiner Lebensgefährtin Vanessa Neigert (33 Jahre), die selbst Sängerin ist und aus einer Artistenfamilie stammt, im idyllischen Parkcafé in Bad Dürkheim zu einem erneuten Interview. Wir erinnern uns an den schweren Unfall am schwebenden Trapez im letzten Jahr und heute schweben er und seine Lebensgefährtin im Glück. Es hat sich sehr viel zum Positiven geändert. Im Interview erfahren wir mehr... ]]>
                </description>
                                    <category>Community</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/08/09/0/1444350_L.webp">
                            <media:copyright>Uwe Vogt</media:copyright>
                            <media:credit>Uwe Vogt</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Sechs Siege, ein großer Verlust: So startet der FKP in die neue Saison</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/pirmasens/c-sport/sechs-siege-ein-grosser-verlust-so-startet-der-fkp-in-die-neue-saison_a661782</link>
                <dc:creator>Erik Stegner</dc:creator>
                                    <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 13:30:31 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss661782</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/07/27/1/1437231_L.webp"><br/>
                                        Sechs Siege, keine Verletzten – aber ein bitterer Abschied: Wie sich der FK Pirmasens vor dem Duell mit TuS Koblenz auf die Saison einstellt. Von Erik Stegner Pirmasens. Der FK Pirmasens hat eine intensive Vorbereitung hinter sich – mit teils überzeugenden Auftritten, zwei Tests gegen luxemburgische Erstligisten und einer abwechslungsreichen Mischung an Gegnern aus Oberliga und Regionalliga. Sechs Siege in neun Spielen zeigen: Die Formkurve stimmt. Doch reicht das, um in der neuen... ]]>
                </description>
                                    <category>Sport</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/07/27/1/1437231_L.webp">
                            <media:copyright>Erik Stegner</media:copyright>
                            <media:credit>Erik Stegner</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Peter Gall im Portrait – Gewinner des Deutschen Jazzpreises</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/mannheim/c-lokales/peter-gall-im-portrait-gewinner-des-deutschen-jazzpreises_a658162</link>
                <dc:creator>Karin Hoffmann</dc:creator>
                                    <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 08:20:33 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss658162</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/07/07/1/1424851_L.webp"><br/>
                                        Mannheim. Nach der Auszeichnung mit dem Deutschen Jazzpreis 2025 sprach Dr. Anca Unertl mit Peter Gall über die Entstehung des preisgekrönten Albums Love Avatar, der Zusammenarbeit mit seinem Hochschulkollegen Rainer Böhm, zukünftige Projekte und seinen nächsten Auftritt in Mannheim. „Lieber Herr Gall, herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des Deutschen Jazzpreises 2025! Ihre Aufnahme Love Avatar wurde von der hochkarätigen Jury als Album des Jahres ausgezeichnet. Was war die Idee hinter diesem... ]]>
                </description>
                                    <category>Lokales</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/07/07/1/1424851_L.webp">
                            <media:copyright>Dovile Sermokas</media:copyright>
                            <media:credit>Dovile Sermokas</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Zeugnisse: „Eine schlechte Note ist keinesfalls das Ende der Welt“</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/speyer/c-ratgeber/zeugnisse-eine-schlechte-note-ist-keinesfalls-das-ende-der-welt_a657121</link>
                <dc:creator>Cornelia Bauer</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 09:37:58 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss657121</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/07/02/9/1421749_L.webp"><br/>
                                        Speyer. Am Freitag, 4. Juli, endet das Schuljahr in Rheinland-Pfalz und im Saarland, und es gibt Zeugnisse. Für viele Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern und Angehörigen, ist das ein schwieriges Thema. Im Interview gibt Dorothea May, Schulseelsorgerin, Tipps für den richtigen Umgang mit schlechten Noten und Unsicherheiten. Dorothea May arbeitet am Reichswald-Gymnasium Ramstein-Miesenbach als Lehrerin für Naturwissenschaften, Biologie und katholische Religion sowie im Bereich der... ]]>
                </description>
                                    <category>Ratgeber</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/07/02/9/1421749_L.webp">
                            <media:copyright>Dorothea May/privat</media:copyright>
                            <media:credit>Dorothea May/privat</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Die Schuberts – sehr sportliche Geschwister</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/boehl-iggelheim/c-community/die-schuberts-sehr-sportliche-geschwister_a654994</link>
                <dc:creator>Brigitte Melder</dc:creator>
                                    <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 08:18:29 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss654994</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/06/23/0/1416070_L.webp"><br/>
                                        Böhl-Iggelheim, OT Iggelheim. Während die offizielle Sportabzeichensaison auf dem TSV-Platz offiziell eröffnet wurde, unterhielt ich mich am 21. Juni mit der erfolgreichen 15-jährigen Emma Schubert und ihrem ebenso erfolgreichen Bruder Max Schubert (13 Jahre). Beide haben beim TSV Iggelheim einen richtigen Durchmarsch und man sollte sie auch in Zukunft bei Wettkämpfen auf dem Schirm haben. ??? Emma, nachdem du nach Deiner schweren Verletzung Anfang des Jahres so langsam wieder in Deine... ]]>
                </description>
                                    <category>Community</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/06/23/0/1416070_L.webp">
                            <media:copyright>Brigitte Melder</media:copyright>
                            <media:credit>Brigitte Melder</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>„Paulus vor dem Pokal-Kracher: ‚Wir wollen Schott Mainz ärgern – und die Serie brechen</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/pirmasens/c-sport/paulus-vor-dem-pokal-kracher-wir-wollen-schott-mainz-aergern-und-die-serie-brechen_a648228</link>
                <dc:creator>Erik Stegner</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 22 May 2025 19:28:30 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss648228</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/05/22/4/1393404_L.webp"><br/>
                                        Fußball: Vor dem Verbandspokalfinale gegen den Favoriten TSV Schott Mainz spricht FKP-Coach Daniel Paulus über Taktik, die Motivation seiner Mannschaft und den Traum vom DFB-Pokal. Von Erik Stegner Wochenblatt: Herr Paulus, mit Schott Mainz wartet ein echter Brocken – Tabellenführer der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar und dreifacher Pokalsieger in Serie. Wie wollen Sie dieser Erfolgsserie ein Ende setzen? Daniel Paulus: Es ist zweifellos der denkbar schwerste Gegner. Aber wir haben... ]]>
                </description>
                                    <category>Sport</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/05/22/4/1393404_L.webp">
                            <media:copyright>Erik Stegner</media:copyright>
                            <media:credit>Erik Stegner</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Künstler „Halwe“ Stephan Halbgewachs</title>
                <link>https://www.wochenblatt-reporter.de/speyer/c-community/kuenstler-halwe-stephan-halbgewachs_a644213</link>
                <dc:creator>Brigitte Melder</dc:creator>
                                    <pubDate>Mon, 05 May 2025 17:26:39 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/interview/rss644213</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/05/05/8/1382018_L.webp"><br/>
                                        Speyer. Am 5. Mai traf ich mich mit dem Künstler Stephan Halbgewachs, auch Halwe genannt, zu einem Portrait über seine Musik und Kunst. Er hat etwas ganz Besonderes vor, von dem er mir einen kleinen Vorgeschmack gab. Stephan Halwe Halbgewachs, Jahrgang 1968, ist Liedermacher und Bildender Künstler. Der gebürtige Otterstädter lebt und arbeitet seit 40 Jahren in Speyer am Rhein und ist auch hier zur Schule gegangen. ??? Beschreiben Sie bitte mal Ihre musikalischen Werke als Liedermacher?... ]]>
                </description>
                                    <category>Community</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.wochenblatt-reporter.de/article/2025/05/05/8/1382018_L.webp">
                            <media:copyright>Brigitte Melder</media:copyright>
                            <media:credit>Brigitte Melder</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
            </channel>
</rss>
