Anzeige

Hauptuntersuchung bei der GTÜ-Prüfstelle Speyer
Mehr Service für Sicherheit

Das Kfz-Sachverständigenbüro Bisson in Speyer ist Vertragspartner von GTÜ und anerkannte Prüfstelle
5Bilder
  • Das Kfz-Sachverständigenbüro Bisson in Speyer ist Vertragspartner von GTÜ und anerkannte Prüfstelle
  • Foto: Bisson
  • hochgeladen von Cornelia Bauer

Speyer. Hand aufs Herz: Wer weiß schon immer so ganz genau, wann am Auto eine neue Prüfplakette fällig ist. Gut, dass es in Speyer Menschen gibt, die einen zuverlässig daran erinnern, wenn es Zeit ist, einen Termin zu vereinbaren und bei einer technischen Prüfstelle vorzufahren, um die Hauptuntersuchung machen zu lassen. Das Kfz-Sachverständigenbüro Bisson in Speyer ist Vertragspartner von GTÜ und anerkannte Prüfstelle. Für eine persönliche HU-Erinnerung muss man sich einfach nur hier anmelden.

Auch wenn heute immer noch viele Fahrer sagen, sie müssen mit ihrem Auto "zum TÜV", der TÜV hat schon lange kein Monopol mehr auf die Hauptuntersuchung. Und das nicht nur am Standort Speyer. Amtlich als Prüforganisation anerkannt ist neben dem TÜV auch die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ). Seit 1. Dezember 1951 ist eine Hauptuntersuchung, auch HU genannt, in Deutschland für Kraftfahrzeuge vorgeschrieben. Es geht darum, möglichst sichere und saubere Autos auf den Straßen zu haben, daher müssen Neuwagen nach drei Jahren zur Kfz-Prüfstelle oder zum TÜV, danach gilt ein Prüfintervall von zwei Jahren. Nach dem Motto „Mehr Service für Sicherheit“ setzen sich die Sachverständigen von Bisson e.K. in Speyer für Sicherheit im Straßenverkehr ein und bringen bei positivem Ergebnis, einwandfreien technischen Daten und einem guten Zustand die begehrte Prüfplakette am Fahrzeug ihrer Kunden an. Termine vereinbart man - ohne lange Wartezeiten und nach Vereinbarung auch außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten - telefonisch oder online.

Die Farbe der Prüfplakette am hinteren Nummernschild zeigt an, wann die Hauptuntersuchung fällig ist: Mit gelber Plakette 2021, Braun 2022, Rosa, 2023. Danach geht es mit Grün, Orange und Blau weiter, bevor dann für 2027 wieder Gelb an der Reihe ist
  • Die Farbe der Prüfplakette am hinteren Nummernschild zeigt an, wann die Hauptuntersuchung fällig ist: Mit gelber Plakette 2021, Braun 2022, Rosa, 2023. Danach geht es mit Grün, Orange und Blau weiter, bevor dann für 2027 wieder Gelb an der Reihe ist
  • Foto: Bisson
  • hochgeladen von Cornelia Bauer

Wann ist die Hauptuntersuchung fällig?

Wer sich bislang noch nicht komfortabel vom Kfz-Sachverständigenbüro Bisson an die fällige Begutachtung erinnern lässt, der muss lernen, seine Prüfplakette richtig zu lesen, wenn er nicht irgendwann eine Mängelkarte hinterm Scheibenwischer entdecken möchte. Die HU-Plakette befindet sich auf dem hinteren Kennzeichen. Darauf steht ganz oben der Monat und in der Mitte das Jahr, in dem die nächste Untersuchung erforderlich ist. Auch die Farbe gibt Aufschluss über das Jahr der Fälligkeit. Es gibt insgesamt sechs verschiedene Farben, die jährlich wechseln. Wer in diesem Jahr zur Hauptuntersuchung muss, der hat eine gelbe Plakette am Nummernschild. Mit brauner Plakette muss man 2022 wieder zur HU. Ist die Plakette rosa, dann steht die nächste Untersuchung erst 2023 an. Auch im Fahrzeugschein ist festgehalten, wann die nächste Hauptuntersuchung fällig ist.

Die Abgasuntersuchung ist seit 2010 Teil der Hauptuntersuchung
  • Die Abgasuntersuchung ist seit 2010 Teil der Hauptuntersuchung
  • Foto: Bisson
  • hochgeladen von Cornelia Bauer

Wer sein Fahrzeug bei der Kfz-Prüfstelle Bisson zur Begutachtung vorstellt, trifft dort möglicherweise auf Prüfingenieurin Esther Bebber. Seit März 2020 arbeitet die Elektrotechnik-Ingenieurin und ausgebildete Kfz-Mechanikerin bei Bisson. Bebber war dereinst die erste TÜV-Süd-Prüferin Deutschlands. Ihr besonderes Interesse gilt Oldtimern, vor allem für alte Opel hat die Kfz-Sachverständige ein besonderes Faible.

Sie - wie auch alle anderen Prüfer rund um Inhaber Michael Bisson - inspiziert bei der Sicherheitsprüfung Bremsen, Licht, Reifen oder Motorraum. Wer bei der zerlegungsfreien Sicht-, Funktions- und Wirkungsprüfung keine bösen Überraschungen erleben will, der kann sich zur Vorbereitung schonmal an dieser Checkliste orientieren. Die Hauptuntersuchung wird durch einen Untersuchungsbericht nachgewiesen, der Fahrzeugschein erhält den Prüferstempel und ein Namenszeichen, und die neue Prüfplakette wird angebracht. Die Abgasuntersuchung ist seit 2010 Teil der Hauptuntersuchung.

Prüfingenieurin Esther Bebber war dereinst die erste TÜV-Süd-Prüferin Deutschlands. Ihr besonderes Interesse gilt Oldtimern.
  • Prüfingenieurin Esther Bebber war dereinst die erste TÜV-Süd-Prüferin Deutschlands. Ihr besonderes Interesse gilt Oldtimern.
  • Foto: Bisson
  • hochgeladen von Cornelia Bauer

Übrigens: Pünktlichkeit zahlt sich aus. Eine Ordnungswidrigkeit ist das Überziehen schon, wenn der auf der Plakette am Fahrzeug angezeigte Monat verstrichen ist. Wird das im Rahmen einer Verkehrskontrolle entdeckt, droht ein Verwarnungsgeld, wenn die Frist um mehr als zwei Monate überschritten ist. Doch damit nicht genug: Wird ein Fahrzeug mehr als zwei Monate zu spät zur Begutachtung vorgestellt, erweitert sich die Prüfung um eine Ergänzungsuntersuchung, die Gebühr erhöht sich dadurch um 20 Prozent. Bei einem Unfall ohne gültige Prüfplakette sind die Ansprüche des Unfallgegners zwar durch die Kfz-Haftpflicht-Versicherung abgedeckt, führt allerdings ein Mangel zu dem Unfall, der bei der Hauptuntersuchung entdeckt worden wäre, so kann die Versicherung den Fahrzeughalter in Regress nehmen und einen Teil der Schadensumme zurück verlangen.

Umbauten am Fahrzeug "eintragen" lassen

Außer dem Fahrzeug selbst muss man zur Hauptuntersuchung nur den Fahrzeugschein mitbringen. Wurden allerdings Umbauten am Fahrzeug vorgenommen, so braucht man die entsprechende allgemeine Betriebserlaubnis oder Bescheinigungen über Änderungsabnahmen, zum Beispiel bei Chip- oder Karosserietuning. Bei einer Änderungsabnahme nach § 19 Abs. 3 StVZO spricht man umgangssprachlich auch von einer „Eintragung“ in den Fahrzeugschein. Die ist nicht für jede Änderung am Fahrzeug notwendig. Weist die Allgemeine Betriebserlaubnis des ein- oder angebauten Zubehörs keine Abnahmepflicht für das Fahrzeugmodell aus, reicht das Mitführen der allgemeinen Betriebserlaubnis als Nachweis, dass die Änderung zulässig ist.

Wird eine Änderungsabnahme gebraucht, so ist man auch dann bei den Prüfingenieuren von Bisson e.K. in Speyer richtig. Für eine solche Änderungsabnahme braucht es - außer dem Fahrzeugschein - das Gutachten für die Anbauteile: Allgemeine Betriebserlaubnis, Teilegutachten, EG-Typgenehmigung für Teile oder ECE-Genehmigung. Für eine persönliche Beratung: einfach anrufen. Wer braucht da noch den TÜV?

Mit einem Oldtimer-Gutachten nach § 23 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung stufen die amtlich anerkannten Prüfingenieure von Bisson e. K. ein Fahrzeug offiziell als Oldtimer ein
  • Mit einem Oldtimer-Gutachten nach § 23 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung stufen die amtlich anerkannten Prüfingenieure von Bisson e. K. ein Fahrzeug offiziell als Oldtimer ein
  • Foto: Bisson
  • hochgeladen von Cornelia Bauer

Gutachten entscheidet über H-Kennzeichen für Oldtimer

Wer sein altes Fahrzeug gut gepflegt hat und bei Reparaturen nur Originalteile verbaut hat, kann seinen Oldtimer als „kraftfahrzeugtechnisches Kulturgut“ anmelden und erhält ein H-Kennzeichen. Dieses Kennzeichen wurde 1997 in Deutschland eingeführt, um den Erhalt historischer Pkw, Lastkraftwagen und Motorräder zu fördern. Die Vorteile für den Oldtimer-Besitzer: Mit dem H-Kennzeichen sparen die Fans historischer Fahrzeuge etwa Kfz-Steuer und erhalten eine günstigere Oldtimer-Versicherung.

Doch nicht jedes Auto, das alt ist, ist nach deutschem Verkehrsrecht auch ein Oldtimer. Ein Fahrzeug, das als Oldtimer gelten will, muss in einem gepflegten originalen oder originalgetreuen Zustand sein und so den Geist früherer Zeiten widerspiegeln. Ob dem so ist, darüber entscheidet ein Oldtimer-Gutachten.

Mit einem Oldtimer-Gutachten nach § 23 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung stufen die amtlich anerkannten Prüfingenieure von Bisson e. K. in Speyer ein altes Fahrzeug offiziell als Oldtimer ein. Dazu wird der Erhaltungs-, Pflege- und Originalzustand eines vor mindestens 30 Jahren erstmals zugelassenen klassischen Fahrzeugs bewertet - ganz gleich, ob es sich um ein Auto, ein Motorrad, einen Lkw oder einen Traktor handelt. Ein solches Oldtimer-Gutachten braucht man, um den Klassiker bei der Zulassungsbehörde als historisches Fahrzeug anzumelden und ein H-Kenn­zeichen zu erhalten.

So darf ein Oldtimer beispielsweise nur Lackierungen haben, die in seinem Baujahr auch verfügbar gewesen sind. Ein defekter Motor darf nur durch einen Motor gleicher Baureihe ausgetauscht werden. Anbauteile sind nur dann zulässig, wenn sie in den ersten zehn Jahren nach Erstzulassung des Oldtimers üblich waren. Starker Rost, Unfallschäden oder große Beulen disqualifizieren das Fahrzeug ebenfalls. In jedem Fall muss der Oldtimer verkehrssicher sein. Er muss die Hauptuntersuchung „unter Berücksichtigung der damaligen Technik ohne erkennbare Mängel“ bestehen.

Das Kfz-Sachverständigenbüro Bisson in Speyer ist Vertragspartner von GTÜ und anerkannte Prüfstelle
  • Das Kfz-Sachverständigenbüro Bisson in Speyer ist Vertragspartner von GTÜ und anerkannte Prüfstelle
  • Foto: Bisson
  • hochgeladen von Cornelia Bauer

Ähnlich wie für Elektro-Neuwagen bietet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) auch für junge Gebrauchte eine Förderung. Darunter fallen neben den reinen Elektroautos auch Plug-in-Hybride. Damit die Voraussetzungen für die Förderung erfüllt sind, muss ein Nachweis über den Listenpreis des Neufahrzeugs in Form eines Gutachtens der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) oder einer Neufahrzeugrechnung sowie eine Erklärung über die maximale Laufleistung des Fahrzeugs von 15.000 Kilometern zu Kaufzeitpunkt mit dem Antrag auf Förderung hochgeladen werden. Ein solches Gutachten wird von den Sachverständigen bei Bisson in Speyer erstellt. Bisson ist "DAT Expert Partner".

Doch Bisson e. K. ist nicht nur eine anerkannte Prüforganisation, als anerkannte Sachverständige erstellt man in Speyer außerdem Schaden-Gutachten sowie Wert-Gutachten für Kraftfahrzeuge aller Art, ausführliche Gutachten über Oldtimer, ausführliche Bewertungen von Youngtimern, ermittelt den Wert von Gebrauchtwagen - vor und nach einem Kauf, checkt Leasingfahrzeuge vor der Rückgabe und erstellt Gutachten bei Mängeln innerhalb der Gewährleistung und Sachmangelhaftung.

Weitere Informationen & Kontakt

Kfz-Sachverständigenbüro Bisson e.K.
Brunckstraße 11
67346 Speyer
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8.30 bis 12.30 Uhr und 14 bis 17.30 Uhr, Freitag 8.30 bis 15 Uhr sowie nach Vereinbarung
Telefon: 06232 32006
E-Mail: gutachten@bisson.de
Web: www.bisson.de
Anfahrt:

Autor:

Kfz-Sachverständigenbüro Bisson e.K. aus Speyer

Brunckstraße 11, 67346 Speyer
+49 6232 32006
gutachten@bisson.de
Webseite von Kfz-Sachverständigenbüro Bisson e.K.
Kfz-Sachverständigenbüro Bisson e.K. auf Facebook
following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

Folgen Sie diesem Profil als Erste/r

Kommentare

Kommentare sind deaktiviert.
Wirtschaft & Handel
Symbolfoto

Ausgezeichnet vom Bundesverband zur "Innovation des Jahres"
Starten auch Sie Ihre erste Digital-PR

Die Wochenblätter und Stadtanzeiger der SÜWE bieten ihren Kunden neue, besonders erfolgreiche Formen der Werbung an. Auf dem größten Portal für kostenlose Nachrichten in Pfalz und Nordbaden werden neben Bannerwerbung und Print-to-Online-Verlängerungen auch innovative  Marketingangebote bereitgehalten. Bis zu 250.000 mal am Tag werden Artikel auf www.wochenblatt-reporter.de angeklickt und gelesen - eine Erfolgsgeschichte nach nur drei Jahren! Werden Sie Teil dieses Trends und platzieren Sie Ihr...

Wirtschaft & Handel
Durchblickpreis: Die SÜWE, Herausgeberin der Wochenblätter in Pfalz und Nordbaden, gewinnt den Journalistenpreis "Durchblick" 2021 des Bundesverbands Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) in der Kategorie "Innovation - beste Idee des Jahres" mit dem Thema "Digital PR 4.0 - neue Reichweiten für PR-Texte
Video

Durchblick-Preis: Innovative Werbemöglichkeit gewinnt Journalistenpreis „Durchblick“ des BVDA
Die „Innovation des Jahres“ kommt von der SÜWE

BVDA Durchblickpreis. Die SÜWE, Herausgeberin der Wochenblätter, Stadtanzeiger und des Trifelskuriers in der Pfalz und Nordbaden, gewinnt 2021 gleich zwei Journalistenpreise des Bundesverbandes Deutscher Anzeigenblätter (BVDA). Gerade der erste Platz in der Kategorie Innovation beinhaltet große Mehrwerte für Anzeigenkunden im Digitalsektor. Berlin. Gleich in vier von fünf Kategorien landeten die Bewerbungen der SÜWE Vertriebs- und Dienstleistungsgesellschaft mbH & Co. KG nach einer Vorauswahl...

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen