„Eklipse“ feiern am 24. Januar ihre Premiere
„Pink Floyd“ im „Z1“ in Pirmasens angekommen

Kommen nach Pirmasens: „Eklipse“ mit (oben von links) Michael Weickenmeier, Carsten Wick, Frank Helfer sowie (unten von links) Gary Carosi, Stefanie Sander und Hajo Homm.  Foto: ps
  • Kommen nach Pirmasens: „Eklipse“ mit (oben von links) Michael Weickenmeier, Carsten Wick, Frank Helfer sowie (unten von links) Gary Carosi, Stefanie Sander und Hajo Homm. Foto: ps
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Pirmasens. Es geht wieder los: Nach einem Monat Winterpause starten die „Musikfreunde Pirmasens“ im Z1-Live-Musik-Club ins neue Jahr und präsentieren zu ihrem musikalischen Neujahrsempfang am 24. Januar die Pink Floyd-Tribute-Band „Eklipse“ aus Kaiserslautern. Einlass ist ab 19.30, Beginn gegen 21 Uhr. Der Eintritt beträgt 7 Euro.
Gleich zwei Premieren können am Donnerstag gefeiert werden, nämlich der erste Auftritt einer Band in der über sechsjährigen Geschichte des Clubs, die sich dem Thema „Pink Floyd“ widmet und das erste Konzert der Gruppe in Pirmasens überhaupt. Carsten Wick (Gitarre und Gesang), Hajo Homm (Bass), Frank Helfer (Schlagzeug), Stefanie J. Sander (Gesang), Gary Carosi (Gesang und Gitarre), Michael Weickenmeier (Keyboards) und Stephan Clemens (Saxofon) freuen sich auf das „Z1“, um die Musik einer Rock-Legende zu präsentieren, die Geschichte geschrieben- und geprägt hat. Mit ihrer Musik und der visuellen Gestaltung ihrer Platten und Bühnenauftritte schufen „Pink Floyd“ einen unverwechselbaren und seinerzeit völlig neuartigen Stil. Auch kommerziell waren Syd Barrett, David Gilmour, Nick Mason, Roger Waters und Richard Wright sehr erfolgreich. Die Angaben über die Anzahl ihrer verkauften Tonträger schwanken zwischen 260 und 300 Millionen. „Pink Floyd“ gehört damit zu den erfolgreichsten Bands überhaupt. Das Konzeptalbum „The Dark Side of the Moon“ ist das weltweit drittmeistverkaufte Album und das Konzeptalbum „The Wall“ das meistverkaufte Doppelalbum.
Unter der Leitung des ersten Sängers und Gitarristen Syd Barrett gehörte die Band zunächst zur britischen Bewegung des Psychedelic-Rock. Nach dem Ausstieg des Frontmanns entwickelte die Gruppe in der Besetzung Roger Waters, David Gilmour, Richard Wright und Nick Mason einen eigenständigen Stil mit Einflüssen aus Progressive-Rock, Blues, Jazz sowie klassischer und neuer Musik. Die Texte, die von 1973 (The Dark Side of the Moon) bis 1983 (The Final Cut) komplett von Waters geschrieben wurden, setzen sich oft kritisch mit sozialen und politischen Themen auseinander. „Eklipse“ spezialisieren sich auf die Jahre 1971 bis 1979, als „Pink Floyd“ wohl ihre beeindruckendsten Alben „Meddle“, „Dark side of the moon“, „Wish you were here“, „Animals“ und „The Wall“ veröffentlichten. „Eklipse“ bringt den Klang und das Feeling dieser Platten zum ersten Mal auf die Z1-Bühne und möchten beweisen, dass die Musik von „Pink Floyd“ auch in kleinen Clubs bestehen kann. ak/ps

Autor:

Andrea Kling aus Pirmasens

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