Meinung von Andrea Katharina Kling-Kimmle
Immer schön "klein halten"

Während sich die Menschen in Pirmasens freuen, dass es in ihrer Stadt weiter aufwärts geht, wollen „Besserwisser“ von außerhalb die gute Laune dämpfen. Von vielen Seiten begrüßt, macht nach Aussage der „Kaufhallen“-Entwickler ihre „Schuhstadt Pirmasens“ große Fortschritte. 93 Prozent der geplanten Verkaufsfläche sollen bereits reserviert sein, berichteten sie im Stadtrat.
Dass noch keine (prominenten) Namen im Zusammenhang mit Firmen und Investoren genannt wurden, stößt den Kritikern aber enorm auf. Ob ihre Art, den Bürgern einen „Spiegel der Wahrheit“ vorzuhalten ein Akt der Menschenliebe ist, sei dahin gestellt. Vielmehr hat es den Anschein, man will die Pirmasenser und ihre Heimat „klein halten“.
Doch wir drücken den mutigen Männern für die Realisierung ihrer Visionen ganz fest die Daumen. Eines ist ja wohl klar: Ein Koprian, der seine Stadtgalerie in den Sand gesetzt hat, kann spurlos verschwinden. Bekannte Pirmasenser, die sich hier engagieren, haben dagegen einen Namen zu verlieren!

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