Party mit vier Bands in der Rockkneipe Schwemme
Vielseitige Klanglandschaften

Die Musiker von „Voice of Brutality“ haben sich den Genres Deathcore und Metalcore verschrieben.  Foto: Gregor Theis Photography
  • Die Musiker von „Voice of Brutality“ haben sich den Genres Deathcore und Metalcore verschrieben. Foto: Gregor Theis Photography
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Pirmasens. Zu einer sogenannten EP-Release-Party lädt die Gruppe „Voice of Brutality“ am 22. September in die Pirmasenser Rockkneipe „Schwemme“ ein. Als Special Guests hat der Headliner die Bands „Schlächter“, „Last Memorial“ und „Audioscape“ eingeladen. Beginn ist gegen 20 Uhr. 
Die Musiker von „Voice of Brutality“ haben sich den Genres Deathcore und Metalcore verschrieben, kommen aus Pirmasens sowie Trier und geben abermals ein Konzert in der „Schwemme“. Zwei Jahre nach der Veröffentlichung des Debütalbums ist das Quintett mit der brandneuen EP „Hopeless Smile“ am Start und geht für das erste „Heimspiel“ dieses Jahres auf die Bühne. Die sieben Songs des neuen Tonträgers sollen nun in der „Schwemme“ ausgiebig vorgestellt und anschließend an den Mann gebracht werden.
„V.O.B.“ fühlt sich von Bands wie „Chelsea Grin“, „Carnifex“, „The Fall Of Troy“, „Suicide Silence“, „Narziss“ oder auch „Whitechapel“ beeinflusst. Die Formation besteht aus: Alexander Wilkens (Gesang), dem Gitarristen-Duo Sascha Bixler/Markus Dengel, Elias Kurdder am Bass und Schlagzeuger Nico Schimmel.
„Schlächer“ ist eine 4-köpfige Gruppe aus Speyer, die in dieser Besetzung seit Ende des Jahres 2016 zusammen Musik macht. Mit deutschen Texten, druckvollem Sound und vielen Einflüssen aus verschiedenen Stilen will die Formation ihre Art von Musik in der Rockkneipe vorstellen. Musikalisch bewegt sich die Band hauptsächlich im Bereich Metalcore. Die Songtexte werden in Deutsch geschrieben und haben zumeist einen tiefsinnigen Hintergrund, den man nicht immer auf den ersten Blick erahnen kann.
Brachial, düster, melodisch. Mit diesen Worten könnte man die fünf Musiker von „Last Memorial“ aus Germersheim/Karlsruhe beschreiben … Doch das ist nicht alles, „Last Memorial“ ist weit mehr als das. Neben den rhythmischen Gitarrenriffs wird, von atmosphärischen Clean-Parts über hemmungslose Breakdowns bis hin zu eingängigen Melodien, ein breites Spektrum an Musikalität abgedeckt zwischen Melodic-Death-Metal und Metalcore mit Djent-Einflüssen zu finden. Untermauert von gutturalem Gesang wird Kritik an der Gesellschaft ausgeübt, aber auch die düstere Seite des menschlichen Verstandes thematisiert. „Last Memorial“ ist durchdacht und bringt gezielt Härte gepaart mit ohrwurmartigen Melodien in Einklang.
Das Quartett „Audioscape“ aus Kaiserslautern kreiert seine völlig eigene Klanglandschaft. Das harte und tragende Fundament sticht durch die atmosphärisch dahinschwebenden Melodien und lässt so den Ursprung nicht verleugnen. Mit Alternative-Metal ist der Sound wohl am besten beschrieben. Der repräsentative Song „Dreamcatcher“ wurde im Internet auf der Bandcamp-Seite zum streamen veröffentlicht. ps

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