Spatenstich für eine neue gasisolierte Schaltanlage in Philippsburg
Anbindung fürs Netz für 2021 geplant

Spatenstich in Philippsburg: Norman Weber, Teilprojektleiter Ultranet, Dr. Werner Götz, Sprecher der Geschäftsführung TransnetBW, Stefan Martus, Bürgermeister der Stadt Philippsburg, Dr. Martin Schumacher, Vorstand ABB AG, Joachim Schneider, Landratsamt Karlsruhe, Klaus Kaufmann, Projektleiter ABB (v.l.n.r.)
  • Spatenstich in Philippsburg: Norman Weber, Teilprojektleiter Ultranet, Dr. Werner Götz, Sprecher der Geschäftsführung TransnetBW, Stefan Martus, Bürgermeister der Stadt Philippsburg, Dr. Martin Schumacher, Vorstand ABB AG, Joachim Schneider, Landratsamt Karlsruhe, Klaus Kaufmann, Projektleiter ABB (v.l.n.r.)
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  • hochgeladen von Cornelia Bauer

Philippsburg. Mit einem symbolischen Spatenstich hat der Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW den Bau seiner neuen gasisolierten Schaltanlage (GIS) am Standort Philippsburg gestartet.

Damit feierte Dr. Werner Götz, Vorsitzender der Geschäftsführung der TransnetBW, gemeinsam mit Stefan Martus, Bürgermeister der Stadt Philippsburg, und Dr. Martin Schumacher, im Vorstand von ABB Deutschland zuständig für die Energietechnik, einen weiteren Meilenstein auf dem Weg, den Netzknoten Philippsburg fit für die Energiewende zu machen.Im Rahmen des Umbaus wird eine gasisolierte 380-Kilovolt (kV)-Schaltanlage errichtet. Sie wird nach ihrer Fertigstellung die bestehende Freiluftschaltanlage am Standort Philippsburg ersetzen. Mit dem Bau der Anlage hat TransnetBW den Technologiekonzern ABB AG als Generalunternehmer beauftragt.

„Der Umbau des Netzknotens Philippsburg ist ein zentraler Baustein für die Versorgungssicherheit unserer Region in Zeiten der Energiewende“, betonte Götz. „Sie wird Ultranet an unser Höchstspannungsnetz anbinden und dafür sorgen, dass der im Norden erzeugte Strom sicher zu den Verbrauchern vor Ort kommt.“

„Mit dem Spatenstich für die gasisolierte Schaltanlage auf dem Standort des Kraftwerksgeländes KKP investiert die TransnetBW in die Zukunft. Nach langen Verhandlungen und Prüfungen konnte mit dem Umbau der Freiluftschaltanlage in eine gasisolierte Schaltanlage und dem noch folgenden Abriss der Kühltürme ein geeigneter Standort für den Konverterinner halb des Kraftwerksgeländes gefunden werden, der allgemeine Zustimmung gefunden hat.

Gemeinderat und Stadtverwaltung seien sich immer der Bedeutung der Maßnahme im Rahmen der Energiewende bewusst gewesen und hätten darauf bestanden, unnötigen Flächenverbrauch zu vermeiden, sagte Martus. ps

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