Am Sonntag Heimspiel gegen Krefeld Pinguins (14 Uhr)
Bislang ein Monat wie aus dem Bilderbuch

Laufduell: Luke Adam (blaues Trikot) behauptet den Puck gegenüber seinem Iserlohner Kontrahenten.  foto: pix
  • Laufduell: Luke Adam (blaues Trikot) behauptet den Puck gegenüber seinem Iserlohner Kontrahenten. foto: pix
  • hochgeladen von Peter Engelhardt

Eishockey. Gibt es einen Monat nach Maß? Für die Adler Mannheim ist es bislang auf jeden Fall der Januar 2019. Das letzte Spiel des Jahres 2018 miteingerechnet haben die Adler ihre letzten acht Liga-Spiele durchweg gewonnen. Sieben davon in den ersten vier Wochen des neuen Jahres. Ohne Verlängerung oder gar benötigtes Penalty-Schießen. Mehr oder weniger deutlich. Aber mit einer klaren Botschaft:
Die Deutsche Meisterschaft 2019 wird definitiv über Mannheim führen. Da gibt es keinen Zweifel. Die Deutlichkeit des 7:0 am vergangenen Freitag beim noch alleinigen DEL-Rekordmeister Eisbären Berlin ist nicht alleine nur am gegenwärtigen Sinkflug der Hauptstädter auszumachen. Es war eine Demonstration der Stärke der Mannheimer Adler. Und so beginnt die grundsätzlich schon hohe Fieberkurve der „Mannheimer Eishockeyerwartungen“ rund sechs Wochen vor Beginn der Playoffs erheblich zu steigen. Darum war Adler-Trainer Pavel Gross sehr froh, dass der 4:3-Arbeitssieg gegen die Iserlohn Roosters am Sonntagnachmittag ein ganz normaler Arbeitssieg war. Keine Frage, auch in dieser Partei zeigte sich die Überlegenheit und reifere Spielanlage des Spitzenreiters, aber der Tabellenvorletzte aus dem Sauerland wehrte sich tapfer und hätte sogar fast noch eine Verlängerung erzwungen. „Ich bin froh, dass es ein knapper Sieg war. Nach dem Spiel in Berlin war es wichtig, dass alle Beteiligten auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Die Liga ist stark, wir hauen nicht jeden Gegner aus dem Stadion. Diese Erwartungshaltung ist die falsche,“ wusste Gross diesen achten Sieg in Folge durchaus realistisch einzuordnen.
Erfreulich aus Adler-Sicht: Die Kurz-und Langzeitverletzten sind alle auf einem guten Weg und könnten in der heißen Phase im Februar (fünf Spiele in der Fremde) wieder zum Kader stoßen. Und auch an der Zukunft wird schon gebastelt: Nach Björn Krupp wurde mit dem Iserlohner Talent Lean Bergmann die zweite Neuverpflichtung für die kommende Spielzeit verpflichtet. Stürmer Garrett Festerling hingegen wird die Adler am Ende der Spielzeit in Richtung Wolfsburg verlassen.
Am kommenden Freitag geht es für die Kurpfälzer nach Straubing und am kommenden Sonntag (14 Uhr) sind die Krefeld Pinguins in der SAP Arena zu Gast. Dies ist dann bis zum 19. Februar das vorerst letzte Heimspiel der Adler. pete

Mitmachen und gewinnen:
Das „Wochenblatt“ verlost Tickets für das Heimspiel gegen München (22. Februar). Teilnahme am Gewinnspiel per E-Mail an adler@suewe.de mit dem Kennwort „München“. Bitte eine Postadresse angeben, da die Karten verschickt werden. Einsendeschluss ist Sonntag, 3. Februar.

Schon abgestimmt?

Die Wahl zum Liebling der Saison 2018/19 läuft noch bis 24. Februar.

Autor:

Peter Engelhardt aus Mannheim

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