Evangelische Jugend der Pfalz unterstützt Initiative gegen Hass
„Miteinander gut leben“

Pfalz. „Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung“ sind Kernthemen und Erkennungszeichen evangelisch-christlicher Jugendarbeit, so Landesjugendpfarrer Florian Geith und die beiden Vorsitzenden der Evangelischen Landesjugendvertretung, Anna-Lea Friedewald und Julian Beisel.

Als sie von der Initiative der Landesregierung „Miteinander gut leben“ erfuhren, war Ihre Entscheidung sofort klar, sich damit zu solidarisieren. Trifft doch die Aussage die grundsätzlich in der Evangelischen Jugend der Pfalz beheimatete Haltung. Die Evangelische Jugend der Pfalz trete schon lange entschieden jeder Form der Gewalt und Diskriminierung in der Gesellschaft entgegen. Bereits im Jahr 2013 hat die sich Evangelische Jugend der Pfalz in den 17 Friedensthesen klar „gegen menschenverachtendes Verhalten, wie Fremdenfeindlichkeit und Rechtsradikalismus“ geäußert (These 6). Die zunehmende Hetze in den sozialen Medien, die offene Gewalt auf der Straße gegen Menschen mit Migrationshintergrund oder anderem Glauben und die wachsende Salonfähigkeit rechtsextremer, völkischer Gedanken zeigen, so Geith, dass es starke zivilgesellschaftliche Kräfte wie demokratische Jugendverbände braucht, die sich für Frieden, Demokratie und Menschenfreundlichkeit einsetzen.

Gerade Christen und Kirche sind aufgrund der aktuellen Entwicklungen aufgefordert, sich klar zum christlichen Menschenbild zu bekennen und gegen jede Form der Menschenverachtung aktiv vorzugehen. Die Evangelische Jugend der Pfalz begrüße daher die Initiative des Landes Rheinland-Pfalz und fordert junge Menschen auf, „Miteinander gut Leben“ zu unterstützen und in ihrem Alltag ein Zeichen gegen Gewalt, Hass und Hetze zu setzen. laub/ps

Autor:

Laura Braunbach aus Ludwigshafen

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