Umwelt Gifte bedrohen uns jeden Tag
Umweltgifte eine unterschätzte Gefahr !

Die bedrohlichsten Schadstoffe für die Menschen werden von der U.S. Umweltbehörde in einer Rangliste bewertet.
Die Spitzenreiter dieser Cercla-Liste sind Metalle bzw. Halbmetalle.
Arsen---Blei--Quecksilber--gefolgt von PVC--PCB--PAH.

60% der chronischen Erkrankungen sind laut WHO durch Schwermetalle ausgelöst.
In Zukunft wird dies noch papide ansteigen , da immer mehr Altlasten ins Grundwasser gelangen.

Schadstoffe in Farben und Lacken sind ein Gesundheits-Risiko besonders in Wohnungen.
Stecken Gifte in Teppichen  ,Farben , Kleber  oder Tapeten sind Überkeit , Kopfschmerzen, oder Schwindel die Folge.
Bekannte Gifte auch Formaldehyd....welches krebserregend ist...oft in Möbeln oder Teppichen zu finden.

Was kann man dagegen tun werden Sie Fragen......nicht einfach mal schnell renovieren und Farben und Lacke verwenden.
Gute Beratung steht an erster Stelle ----Schützen Sie Ihre Gesundheit und die Ihrer Familie.
Wer das Raumklima in seiner Wohnung verbessern möchte, setzt auf umweltfreundliches Renovieren.
Umweltverbände empfelen Natur-Farben z.b Kalkfarbe. Sie enthält keine Schadstoffe und ist wasserdurchlässig.

Traditionelle Naturfarben sind Silikat-Farben , die auch Wasserglas Farben genannt werden. Sie haben
keine Schadstoffbelastung sind  haltbar und dampfdurchlässig.

Gesundes-Renovieren ist ,, Heute schon an Morgen denken."

In diesem Sinne
Ich wünsche Ihnen eine Gute Zeit
Das Bild ist ein freies Foto

Autor:

Beate Merkator aus Ludwigshafen

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Fit und aktiv – trotz Arthrose des Hüftgelenks

Ludwigshafen. Mit zunehmendem Alter sind über 80 Prozent der Bevölkerung von einer Arthrose der großen und kleinen Gelenke betroffen. Hauptsymptome sind Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen. Doch es gibt Hilfe. Interessierte können am Dienstag, 7. April, von 15 bis 17 Uhr telefonisch viele Fragen an Experten stellen.  „Mit Einschränkungen der Lebensqualität wie Gehstreckenreduzierung oder Nachtschmerz kommt ein Ersatz des Gelenkes in Frage“, erklärt Prof. Dr. med. Johannes...

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