4. Arbeitsfrühstück von OB Hirsch, Landrat Seefeldt und Landrat Dr. Brechtel
Die Südpfalz noch stärker vernetzen

Kommen regelmäßig zum kollegialen Austausch zusammen: Landrat Dr. Fritz Brechtel, Oberbürgermeister Thomas Hirsch und Landrat Dietmar Seefeldt (v.l.n.r.).
  • Kommen regelmäßig zum kollegialen Austausch zusammen: Landrat Dr. Fritz Brechtel, Oberbürgermeister Thomas Hirsch und Landrat Dietmar Seefeldt (v.l.n.r.).
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  • hochgeladen von Thomas Klein

Landau. Zum vierten Mal kamen Landaus Oberbürgermeister Thomas Hirsch, der Landrat des Landkreises Südliche Weinstraße, Dietmar Seefeldt, und der Landrat des Landkreises Germersheim, Dr. Fritz Brechtel, jetzt zu einem gemeinsamen Arbeitsfrühstück zusammen. Im OB-Büro im Landauer Rathaus standen verschiedene Südpfalz-Themen auf der Tagesordnung – von A wie Abfallwirtschaft bis Z wie Zusammenarbeit im Tourismus.
„Ein enger Austausch zwischen den Verwaltungsspitzen kann für alle Seiten wichtige Impulse liefern“, zeigten sich die drei südpfälzischen Verwaltungschefs überzeugt. Ihre Bilanz der Treffen, die seit Sommer 2017 mit wechselnden Gastgebern regelmäßig stattfinden, fällt positiv aus. „Die gute interkommunale Zusammenarbeit zwischen der kreisfreien Stadt Landau, dem Landkreis Südliche Weinstraße und dem Landkreis Germersheim ist ein wichtiger Baustein des Erfolgs in der Region Südpfalz. Bei vielen Themen muss man das Rad nicht neu erfinden, sondern kann auf Erfahrungen anderer Verwaltungen aufbauen“, so Hirsch, Seefeldt und Dr. Brechtel.
Beim jüngsten Treffen standen neben der Situation im Zweckverband Abfallverwertung Südwestpfalz (ZAS) unter anderem Verkehrsthemen wie der weitere Ausbau des Schienen-ÖPNV in der Region und die Förderung von Radschnellwegen, etwa für Pendlerinnen und Pendler sowie für Touristinnen und Touristen, auf dem Programm. Die drei Verwaltungschefs wollen die Kräfte im Bereich Tourismus künftig noch stärker bündeln und dabei vor allem auf die südpfälzischen Stärken Wein, Wald und Wasser setzen. Auch die wirtschaftliche Entwicklung in der Region und damit zusammenhängend die Gewinnung von Fachkräften, die Ausbildungsmöglichkeiten in der Südpfalz und eine noch stärkere Einbindung der universitären Angebote waren Themen des kollegialen Austauschs.
„In allen Bereichen gilt es, Netzwerke aufzubauen, Potentiale zu nutzen und Synergieeffekte zu erzielen“, sind sich OB und Landräte einig. „Dies gilt nicht nur für Verwaltung und Politik, sondern in besonderem Maße auch für Unternehmen, Einrichtungen und Institutionen in der Südpfalz.“ kl/stp

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