Mein Kompost erklärt

Viele Gartenbesitzer setzen auf den selbst angelegten Kompost, um wertvolle Muttererde zu erhalten. Mit ein paar Tricks und Kniffen gelingt dies ganz einfach. Ohne viel Arbeit. Und es spart auch noch Geld.

Von Frühjahr bis Herbst wächst und fruchtet es in der Natur. Der Herbst bringt schließlich den Laubfall, alles „überflüssige“ organische Material fällt auf den Boden. Die Natur lässt diese wertvollen Rohstoffe aber nicht liegen. Das weiß jeder, der zum Beispiel im Herbst durch einen Laubwald streicht und Spaß am Rascheln des Laubes hat.

Im Frühjahr ist dann nur noch ein Bruchteil davon vorhanden: Eine Vielzahl von Organismen — wie etwa Regenwürmer, Asseln, Käfer, Bakterien und Pilze — war tätig und hat die Rohstoffe zersetzt. Es entstehen daraus Humus und Nährstoffe, die das Wachsen und Gedeihen der Pflanzen im nächsten Jahr wieder möglich machen. Kompostierung ist ein ganz natürlicher Recycling-Prozess, nur schneller und gezielter.

Autor:

Roland Kührer aus Ladenburg

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