Karlsruher Lions verlieren 84:86 gegen die Gladiators aus Trier
„Nervös und unkonzentriert“

Craig Bradshaw mit einer starken Offensivleistung: Topscorer mit 24 Punkten, davon 6 Dreier
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  • Craig Bradshaw mit einer starken Offensivleistung: Topscorer mit 24 Punkten, davon 6 Dreier
  • Foto: Antonia
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Basketball. Eine durchaus unglückliche 84:86-Niederlage mussten die PSK Lions im Heimspiel gegen Trier hinnehmen.
Maurice Pluskota verletzt, Dima Kreis grippekrank - keine guten Vorzeichen vor 1.250 Zuschauern in der Europahalle. Dazu ein verschlafener Beginn und eine „ganz schlechte erste Halbzeit“, wie Trainer Michael Mai, der beim Stand von 2:10 einmal mehr eine frühe Auszeit nehmen musste, nach dem Spiel konstatierte. Craig Bradshaw sorgte nach seiner Einwechslung mit dreien seiner insgesamt sechs erfolgreichen Dreier dafür, dass das erste Viertel nur mit 22:19 an die Gäste ging. Im zweiten Viertel drehte zwar Roland Nyama in der Offensive auf, dafür setzten sich die Fehler in der Verteidigung und im Spielaufbau fort. 10 Turnovers mussten die Lions in der ersten Halbzeit hinnehmen, zu viel für ein besseres Ergebnis als das 41:48 zur Pause.
Die zweiten 20 Minuten verliefen einigermaßen ausgeglichen, wenn sich auch das Defensivverhalten der Lions nicht wesentlich verbesserte. „Wir haben heute nicht gut verteidigt, letzte Woche auch nicht, und vorletzte Woche ebenfalls nicht - schwer zu sagen warum“, beschrieb Mai den Hauptgrund für das momentane leichte Schwächeln seines Teams. Vielleicht sei der ein oder andere Spieler im Moment ein wenig müde, aber „besser jetzt als in den Playoffs.“
Zusätzlich fehlte es an diesem Abend auch am Glück: Während bei Trier gefühlt alles Mögliche in den Korb fiel, wollten die Karlsruher Bälle im entscheidenden Moment partout nicht durch die Reuse. Das setzte sich bis in die letzten Sekunden fort, als es den Lions beim Stande von 84:86 und Ballbesitz nicht gelang, das Spielgerät zum Sieg oder zur Verlängerung im Trierer Korb unterzubringen.
Nach der ebenso unglücklichen wie unnötigen Niederlage gilt es nun, „den Mund abzuputzen“ und dem Tabellenführer in Vechta am Freitag das Leben so schwer wie möglich zu machen. Am kommenden Sonntag, den 4. März um 17.30, Uhr kommt es dann bereits zum wichtigen Heimspiel gegen die augenblicklich punktgleichen Academics aus Heidelberg, die den Lions nach der Niederlage vorübergehend den dritten Tabellenplatz weggeschnappt haben. wow

Infos: www.psk-lions.de

Craig Bradshaw mit einer starken Offensivleistung: Topscorer mit 24 Punkten, davon 6 Dreier
Volles Haus in der Karlsruher Europahalle: Roland Nyama setzt sich durch
Autor:

Jo Wagner

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