Ist Platz 15 der Tabelle noch drin für die Karlsruher?
KSC vor dem entscheidenden Spiel

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KSC. Die Lage ist vor dem letzten Spieltag klar: Führt der KSC am Sonntag(ab 15.30 Uhr) in Fürth, setzt er den Lokalrivalen 1. FC Nürnberg (auf Platz 15 der Tabelle) gehörig unter Druck! Denn Nürnberg hat zwar aktuell 2 Punkte mehr als der KSC, aber das schlechtere Torverhältnis! Mit einem Sieg in Fürth könnte der KSC auf der Ziellinie der Tabelle noch an Nürnberg vorbei aufs rettende Ufer - und Nürnberg spielt auswärts in Kiel!

Wiesbaden und Dresden auf Torjagd?
Hinter dem KSC stehen Wiesbaden und Dresden, die mit jeweils einem Sieg den KSC nach Punkten zwar einholen könnten - aber eine schlechtere Torbilanz aufweisen (Wiesbaden: -10 zum KSC, Dresden -14 zum KSC), aber bei einer hohen Niederlage des KSC und einem Kantersieg der beiden ... Unmöglich? Nicht ganz, denn immerhin gab es so etwas mal 1978 als Borussia Mönchengladbach einen hohen Sieg braucht, um doch noch Deutscher Meister zu werden. Mit 12 zu 0 wird Borussia Dortmund abgebügelt - aber es reicht zum Schluss dann doch nicht, denn Köln gewann beim Schlusslicht St. Pauli mit 5:0!

Auswärtssieg im Blick
Die ersten 20 Minuten des Spiels gegen Bielefeld habe mal verarbeitet, erläuterte Christoph Kobald auf der Online-Pressekonferenz vorhin: "Das ist besprochen, das ist verarbeitet." Gut so, denn der KSC hat am Sonntag noch viel zu gewinnen! Bis zum Abpfiff geht die Saison eben - und KSC-Trainer Christian Eichner möchte in Fürth punkten, "wir sind uns auch mal einen Auswärtssieg schuldig, wollen auch mal etwas nachhause bringen!"
Eine Chance hat der KSC in Fürth auf jeden Fall. Blickt man auf den Direktvergleich der Spiele in der 2. Liga, hat der KSC bei bislang 39 Spielen in Fürth eine Bilanz von 14/8/17 - also leicht die Nase vorn. Allerdings: Das Hinspiel im Karlsruher Wildpark ging im Dezember mit 1 zu 5 heftig in die Hose. Kein Wunder, dass Eichner nicht nur "nach vorne schaut" bei den Zwischen-Ergebnissen von den anderen Plätzen: "Wir müssen auch die beiden Teams hinter uns im Blick haben." Damit sei der KSC immer gut gefahren, schließlich seien Wiesbaden und Dresden nicht aus dem Rennen!

Leichte Änderungen im Team
 "Carlson und Roßbach sind auf Augenhöhe", so Eichner: "Ich bin froh, dass ich beide habe, arbeite gerne mit ihnen - und sie sind lernbegierig." Dennoch dürfte die Aufstellung wohl so ausschauen: Uphoff im Tor, davor Thiede, Gordon, Pisot, Roßbach, dann Wanitzek, Fröde, Gondorf - und vorne wohl Djuricin, Hofmann und Kother.

Mit Zuversicht nach Fürth
Nicht gleich "all in": Bedingungslos will der KSC-Trainer nicht ins Spiel gehen, denn Fürth ist ein spielstarkes Team - "daher müssen wir auch aufpassen." Sollte jedoch die Chance noch bestehen, werden wir sicher "alle Karten auf den Rasen legen", so Eichner: "Um dann doch vielleicht noch etwas zu erzwingen."

Kommende Woche wird es auf jeden Fall noch ein Treffen im Wildpark geben - egal, wie das Spiel ausgeht, egal, auf welchem Tabellenplatz der KSC landet! "Müssen wir in die Relegation, haben wir noch etwas Zeit", so Eichner, denn die 3. Liga hat noch zwei Spieltage mehr zu absolvieren - und der mögliche KSC-Gegner in der Relegation ist aktuell quasi wie eine Lotterie mit sieben Vereinen im Lostopf: Bayern II, Braunschweig, Würzburg, Ingolstadt, Duisburg, Rostock und Waldhof - alle sind nur sieben Punkte auseinander, bei noch drei ausstehenden Spielen!

Da kann der KSC etwas durchatmen, mögliche Gegner genauer betrachten - und sich direkt drauf einstellen. "Werden wir 15.", so Eichner, gibt's trotzdem ein Treffen, denn das Team wird sich dann in die "Ferien" verabschieden. "Aber ein Treffen ist jetzt noch kein Thema - wir sind konzentriert auf Fürth", eine Aussage, die Fans gerne hören.

www.ksc.de

Autor:

Jo Wagner

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