Analyse: Diese Hochschulen sind am aktivsten in den sozialen Medien

Das Karlsruher Institut für Technologie gehört bundesweit zu den aktivsten Hochschulen im Netz. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse der Bildungsplattform charly.education. Im Schnitt veröffentlicht die Karlsruher Universität im Schnitt rund fünf Beiträge auf Facebook, Instagram und Twitter.

Düsseldorf ist top, Dortmund Schlusslicht
Die insgesamt aktivste Hochschule in den sozialen Medien ist die Universität Düsseldorf. Durchschnittlich veröffentlicht die mit gut 18.000 Studierenden 14. größte Hochschule Deutschlands acht Posts pro Tag. Hinter der Rheinland-Uni folgen die FU Berlin (sechs Posts) und die Universität Stuttgart (fünf Posts).

Schlusslicht im Ranking sind die Unis in Hannover , Augsburg und Dortmund. Alle drei kommen netzwerkübergreifend rechnerisch auf gerade einmal knapp einen Post pro Tag. Die nach Studierenden größten Hochschulen Deutschlands , die Fernuni in Hagen, die Uni Köln und die LMU München landen im Ranking im Mittelfeld: Platz 30, 13 bzw. 43.

TU München hat die meisten Fans im Social-Web
Die Technische Universität München hat von allen 50 untersuchten Hochschulen über alle drei Social-Media-Plattformen hinweg die meisten Fans. So zählt die zehntgrößte Hochschule Deutschlands bei Facebook, Instagram sowie Twitter 135.687 Likes und Follower. Dahinter folgen die LMU München (120.686 Fans) und die RWTH Aachen (114.438). Weit abgeschlagen sind die Unis Koblenz-Landau (12.757 Fans), Osnabrück (12.302) und Regensburg (7.875). Das KIT landet in dieser Statistik mit rund 70.000 Followern auf Platz 13.

Cecil von Croÿ, Gründer und CEO von charly.education kommentiert:
„Studierende sind auf Social-Media-Plattformen aktiv – und die meisten Unis auch. Dennoch gibt es zwischen den einzelnen Hochschulen erhebliche Unterschiede in der Nutzungsfrequenz. Unsere Analyse zeigt, dass die Uni in Düsseldorf am häufigsten ihre Studierenden in sozialen Netzwerken informiert.

Aber das reicht nicht aus! Wir unterstützen die Forderung der Hochschulrektorenkonferenz nach mehr Digitalisierung der Unis. Sei es beispielsweise durch Vorlesungen, die im Netz gestreamt werden. So muss kein Studierender eine Veranstaltung verpassen, nur weil er nicht im Hörsaal sein kann. An der Stelle setzt auch unsere Plattform an: Studierende können ortsunabhängig, effizient und passgenau für die Prüfungen mit charly.education lernen. Durch Feedback der Nutzer entwickeln wir unser Angebot kontinuierlich weiter.”

Zur Methodik:
Ausgehend von der durchschnittlichen Zahl von Tweets bzw. Posts pro Tag hat charly.education für jede der drei Plattformen ein eigenes Ranking erstellt und jeweils 1-50 Punkte pro Hochschule vergeben. So erhielt die aktivste Hochschule pro Plattform 50 Punkte, die inaktivste einen Punkt. Insgesamt konnte eine Hochschule plattformübergreifend maximal 150 Punkte in dem Ranking ergattern. Vier der untersuchten Hochschulen haben keine offizielle Instagram-Seite, eine ist nicht bei Twitter vertreten.

Alle Ergebnisse stehen unter dem nachfolgenden Link zur Verfügung:
https://www.charly.education/presse/influenceruni

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