Beigeordneter Joachim Färber sehr zufrieden mit der Saison 2018
Spitzensommer beschert Waschmühle Kaiserslautern Rekordbesuch

 FOTO: PS

Kaiserslautern. Der Spitzensommer hat neben vielen Wetterrekorden in ganz Deutschland auch in den beiden städtischen Freibädern für einen Rekord gesorgt. Insgesamt 192.182 Personen haben seit Saisoneröffnung die Waschmühle und das Warmfreibad besucht. Die Saison endete mit dem letzten Badetag am Sonntag, 16. September.

Beigeordneter Joachim Färber zieht Bilanz: „Der wunderbare Sommer hat so viele Besucherinnen und Besucher in unsere Freibäder gelockt wie noch nie in den vergangenen fünf Jahren, und das trotz der verspäteten Öffnung der Waschmühle und der vorübergehenden Schließung des Warmfreibades infolge der Hochwasserschäden nach dem 11. Juni.“ Der Sportdezernent dankt allen städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Saisonkräften und auch den ehrenamtlichen Helfern vom DLRG, die die Badesaison mit ihrem Einsatz auch ermöglichen und mit Leben füllen. „Auch den Fördervereinen, die beide Bäder mit großem Engagement unterstützen, sei herzlich gedankt“, so Färber.
Das Warmfreibad verbuchte seit seiner Öffnung am 12. Mai 94.738 Besucherinnen und Besucher, die Waschmühle, die am 31. Mai öffnete, sogar 97.444 Besucherinnen und Besucher – der beste Besuch der vergangenen zehn Jahre. In beiden Bädern war der besucherstärkste Tag der Donnerstag, 26. Juli, mit 3.117 Gästen im Warmfreibad und 3.401 Gästen in der Waschmühle. Der besucherstärkste Monat war jeweils der Juli mit 40.382 (Warmfreibad) beziehungsweise 44.586 Gästen (Waschmühle). Insgesamt konnte die Stadt über die Eintrittsgelder in diesem Jahr 395.785,90 Euro einnehmen und damit rund 100.000 Euro mehr als im letzten Jahr (296.001,65 Euro). Davon entfielen 205.373 Euro auf das Warmfreibad und 190.412,90 Euro auf die Waschmühle. Für den städtischen Beigeordneten steht fest: „Die Zahlen sprechen für sich!“
„Unsere Freibäder stehen ganz klar für Erholung, Spaß und Aktivität und zählen zu den beliebtesten Freizeitzielen während der Sommermonate“, so Färber. „Nach dem Erfolg des Vorjahrs hatten wir auch in diesem Jahr an insgesamt drei Tagen die Öffnungszeiten um jeweils eine Stunde verlängert und die Freibäder bis 21 Uhr geöffnet. Das kommt bei den Gästen gut an“, informierte der Beigeordnete.
Allerdings müsse, so Färber weiter, bei beiden Einrichtungen auch immer die Wirtschaftlichkeit gerade im Hinblick auf die Öffnungszeiten beachtet werden. Dies sei auch der Hauptgrund gewesen, die diesjährige Badesaison nicht zu verlängern und am ursprünglichen Schließtermin am 16. September festzuhalten.
„Auch wenn tagsüber weiterhin warme Temperaturen um die 25 Grad herrschen, haben die Besucherzahlen der vergangenen Wochen eindeutig gezeigt, dass die Saison sich dem Ende nähert und weitaus weniger Besucherinnen und Besucher die Bäder nutzen“, so Färber. So besuchten im September nur noch durchschnittlich 325 Personen pro Tag das Warmfreibad (August: 843), insgesamt entfallen auf den September nur 5,5 Prozent der Besucherzahlen (5.199 von 94.738). Die Waschmühle besuchten im September nur noch 3.070 Personen (rund drei Prozent von 97.444), das sind durchschnittlich 192 Personen pro Tag (August: 913). ps

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