Kirgisien-Ausstellung schließt
Ausstellung zum letzten Mal zu sehen

Die Sonderausstellung im Terra-Sigilata-Museum schließt. Am Sonntag, 29. Juli, ist die letzte Gelegenheit, an einer Führung teilzunehmen.
  • Die Sonderausstellung im Terra-Sigilata-Museum schließt. Am Sonntag, 29. Juli, ist die letzte Gelegenheit, an einer Führung teilzunehmen.
  • Foto: PS
  • hochgeladen von Julia Lutz

Rheinzabern. Die Sonderausstellung „Kirgisistan – ein fernes Land so nah“ wurde am 13. Mai im Rahmen des Museumsfestes imTerra-Sigillata-Museum in Rheinzabern eröffnet und findet einen sehr guten Anklang. Bei der Eröffnung der Ausstellung war Botschafter Daniar Tologonov mit anwesend. Die Ausstellung ist in den Obergeschossräumen des Museums eingerichtet. Die Bilder der Ausstellung sind bei zwei Exkursionen von Herrn Marvin Preuße entstanden. Herr Preuße war während seines Studiums der Geologie zu Kartierungen und Grabungen nach Kirgisistan gekommen. Alle Aufnahmen stammen aus dem Süden des Landes. Die herzlichen Begegnungen mit den gastfreundlichen Menschen und ihrer Kultur, die Impressionen der beeindruckenden Landschaft haben Herrn Preuße zu dieser Ausstellung bewegt.
Die kirgisische Republik, oder kurz Kirgisistan, ein Land in Mittelasien zwischen China, Usbekistan, Kasachstan und Tadschikistan, hat eine Fläche von 199.500 km². Die Hauptstadt ist Bischkek. In Kirgisistan leben etwa 6 Millionen Menschen. Über 90 % der Fläche sind Gebirge und das Klima ist kontinental geprägt. Heiße Sommer wechseln mit sehr kalten Wintern. Viele selten gewordenen Tiere, wie zum Beispiel Wildschafe oder Schneeleopard, kommen in Kirgisistan vor. Kirgisistan erlangte seine Unabhängigkeit mit dem Zerfall der Sowjetunion 1991.  Die Sonderausstellung ist noch bis Sonntag, 29. Juli zu besichtigen.  Der Kurator der Ausstellung, Marvin Preuße,
bietet am Sonntag, 29. Juli, von 11 bis 14 Uhr, Führungen zur Sonderausstellung an. Hierzu ergeht freundliche Einladung. ps

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