Zukunftserlebnistag am 18. Oktober im Hubwerk 01
Technik und Ideen zum Anfassen

Virtual Reality hautnah – Die Gäste sind eingeladen selbst in die neue Welt der Digitalisierung einzutauchen.
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Bruchsal. „The next big thing“ – das nächste große Ding – bekommen die  Menschen aus Bruchsal und der Region am Freitag, 18. Oktober, zu sehen. Der Zukunftserlebnistag im Rahmen desPopup Labors BW findet von 14.30 bis 19 Uhr im Hubwerk 01 im Triwo Technopark statt (Werner-von-Siemens-Straße 2-6,
Gebäude 5137c, 76646 Bruchsal).

Kommen kann jede und jeder,der sich für Zukunft und Technik interessiert, egal ob groß oder
klein, jung oder alt. Der Eintritt ist frei und ab sofort buchbar unter
www.efeucampus-bruchsal.com/event

Veranstalter sind das das Land Baden-Württemberg, die Regionale  Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH und die efeu Campus
Bruchsal GmbH. Technik zum Anfassen und Ausprobieren erwartet die Besucher.Führende Forschungseinrichtungen und Firmen wie KIT, Hochschule Karlsruhe und SEW-Eurodrive geben Einblick in ihre aktuellen
Entwicklungen im Bereich Smart City.

Es gibt Mitmachangebotewie Freiflüge im Flugsimulator, Demonstration autonomer
Fahrzeuge, Robotik-Parcours und Stationen, an denen virtuelle
Realität erlebbar wird. Impulse gibt auch die junge Generation:
Schülerinnen und Schüler aus der Region werden beim Zukunftserlebnistag
ihre Visionen und selbstgebauten Modelle von
der Stadt von Morgen präsentieren.

Ein Highlight wird „efeu Campus“ sein. SEW-Eurodrive GeschäftsführerJohann Soder und die Oberbürgermeisterin der  Stadt Bruchsal Cornelia Petzold-Schick stellen dieses europäische
Leuchtturmprojekt erstmalig der Öffentlichkeit vor: Auf dem

Areal der ehemaligen Dragonerkaserne in Bruchsal entsteht inden nächsten Jahren ein Innovationszentrum für urbane und autonome
Güterlogistik.

Dort soll zum ersten Mal überhaupt in  Deutschland ein ganzes Stadtquartier mit autonom fahrendenFahrzeugen versorgt werden. Beim Zukunftserlebnistag zeigen
die Projektpartner, wie Roboterfahrzeuge im Alltagsbetrieb die
Pakete zustellen und den Müll entsorgen sollen.

Schülerteams aus Bruchsal und Umgebung erarbeiten extra fürden Zukunftserlebnistag ihre eigenen Vorstellungen von Smart

City. Sie werden von Coaches der Organisation Next Entrepreneursprofessionell unterstützt. Das Publikum darf am Ende entscheiden,
welche Idee als besonders zukunftsfähig prämiert
wird. Das Robotik-Team Cassapeia und die AG Fischer Technik

des Karlsruher Goethe-Gymnasiums zeigen zudem selbstgebauteLösungen für die intelligente Stadt und einen Robotik-Parcours.

Die SEW-Eurodrive wird zum Thema „Aus der smarten Fabrikmit mobilen Assistenten in die Stadtlogistik der Zukunft“ ausstellen.

Der Stand wird die Evolution der SEW vom Hersteller reinerAntriebstechnik über die Entwicklung mobiler Assistenzsysteme
bis hin zu autonomen Lieferfahrzeugen für die Stadt der Zukunft  aufzeigen. Modelle und erste Protoypen werden beim Zukunftserlebnistag

zu sehen sein. Die SEW ist federführend beimAufbau des Innovationszentrums efeu Campus und übernimmt im  Rahmen dessen insbesondere die Entwicklung der Lieferfahrzeuge
und den Aufbau der zugehörigen Infrastruktur auf dem
Campus Gelände in Bruchsal.

Die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft sitzt mitdem Institut für Energieeffiziente Mobilität (IEEM) in Bruchsal.

Beim Zukunftserlebnistag zeigt das IEEM eine automatischeWiderstandssortiermaschine als Beispiel für eine studentische

Projektarbeit. Besucher können unterschiedliche Widerständeeinlegen und dabei zuschauen, wie die Maschine diese erkennt

und nach ihren jeweiligen Widerstandswerten sortiert.

Die Hochschuleist bei efeu Campus für das Teilprojekt „efeu Akademie“
zuständig. In regelmäßigen Abständen werden Informationsveranstaltungen,  Open-Door-Events, Fachtagungen und Schülerprojekte
stattfinden.
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zeigt beim Zukunftserlebnistag
Fördertechniksysteme für die Intralogistik: mobile
Robotik und Mensch-Maschine-Interaktion. Damit Zustellfahrzeuge im öffentlichen Raum ohne Fahrer unterwegs sein
können, entwickelt das KIT Lösungen für die Lokalisierung und
Navigation auf Basis von 3D-Daten.

Aktiv mitgestalten können die Besucher am Stand des ForschungszentrumsInformatik (FZI). Dort können sie in einer
Nutzerumfrage ihre Wünsche und Erwartungen äußern, die sie
haben, wenn künftig ihr Wohnquartier mit autonomen Fahrzeugen

ver- und entsorgt wird. Außerdem zeigt das FZI, wie Paketeüberwacht und erkannt werden, auch wenn kein Postbote mehr klingelt. Künstliche Intelligenz bietet hier die Möglichkeit der  Bilderkennung und Echtzeit-Datenverarbeitung.

Das FZI klärt zudemgrundlegende rechtliche Fragen der autonomen Güterzustellung.
Die PTV Group ist ein weltweit führender Anbieter von Softwarelösungen
für Verkehr und Logistik mit Sitz in Karlsruhe. PTV wird
im Projekt efeu Campus die Transportprozesse im Quartier analysieren
und die Routen der autonomen Zustellfahrzeuge optimal
planen. Wie das funktioniert, können die Besucher des Zukunftserlebnistags
im Rahmen einer vereinfachten Tourenplanung
interaktiv herausfinden.

Außerdem werden verschiedeneSimulationen gezeigt, die einen Einblick in Lösungen zu logistischen
und verkehrlichen Herausforderungen geben.
Wenn das Wetter mitspielt, wird eine innovative Drohne, die
mehr als zwei Meter groß und über 20 Kilogramm schwer ist, am
Hubwerk 01 abheben. Das mit Sensorik für autonomes Fliegen ausgestattete Gerät will die big. bechtold-gruppe im Außenbereich
fliegen lassen.

An seinem Ausstellungsstand zeigt das Dienstleistungsunternehmen aus Karlsruhe außerdem Videoszur Demonstration innovativer Planungstools für automatischen
Förderanlagen, automatische Bahnsysteme sowie technische
Gebäudeausrüstungen.
Im Flugsimulator von Hangar Süd werden normalerweise echte
Piloten trainiert. Beim Zukunftserlebnistag kann jede und jeder
vom Cockpit aus Bruchsal, Kraichgau und Rhein von oben erleben.

Im Hubwerk 01 können die Besucher im Original-Cockpitauf einen virtuellen Rundflug über ihren Wohnort starten. Mehr
Infos gibt es vorab unter: www.hangar-sued.de  Einmal kurz in die Tiefsee abtauchen und eine faszinierende Unterwasserwelt  bestaunen – das ist nur eine der Optionen, die dieBesucher an den VR-Stationen ausprobieren können. VR steht  für „virtuelle Realität“. Neben dem Tauchgang wird eine Industrieanwendung
präsentiert. Organisiert und betreut wird der Stand
von der Kronauer Firma Sonntagsfilm, die auf die Erstellung
von hochwertigen Filmen, Visualisierungen und XR-Solutions für
Unternehmen spezialisiert ist.

Eigens für den Zukunftserlebnistag des Popup Labor BW ist im  Hubwerk 01 eine Ausstellung des bekannten Kölner Illustrators
Wolfgang Freund zu sehen. Ein Vorgeschmack auf seine inspirierenden,farbenfrohen Bilder und Skulpturen findet sich hier:

http://minimells.de/webneu/  ps

Virtual Reality hautnah – Die Gäste sind eingeladen selbst in die neue Welt der Digitalisierung einzutauchen.
Das Robotik-Team Cassapeia und die AG Fischer Technik des Karlsruher Goethe-Gymnasiums zeigen zudem selbstgebaute Lösungen für die intelligente Stadt und einen Robotik-Parcours.
Autor:

Cornelia Bauer aus Bruchsal

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