Gemeinsam gegen den Darmkrebs
Früherkennung rettet Leben

Prof. Dr. Sven Richter (links) und Prof. Dr. Tom M. Ganten
  • Prof. Dr. Sven Richter (links) und Prof. Dr. Tom M. Ganten
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  • hochgeladen von Cornelia Bauer

Bruchsal. Jährlich sterben allein in Deutschland an die 26.000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Dabei kann man kaum einer Krebsart so leicht vorbeugen. Durch Früherkennung könnten die überwiegende Zahl der Darmkrebsfälle verhindert oder geheilt werden. Seit 2002 organisieren die Stiftungen Felix Burda und LebensBlicke zu diesem Zweck jährlich den Darmkrebsmonat März.

Bereits zum 18. Mal steht der März in ganz Deutschland im Zeichen derDarmkrebsvorsorge. Erneut werden bundesweit vielfältige Veranstaltungenangeboten. Auch das Darmzentrum Bruchsal unter der Leitung von Prof. Dr. Tom M. Ganten, Ärztlicher Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hämato-Onkologie, Pneumologie, Infektiologie und Intensivmedizin und Prof. Dr. SvenRichter, Ärztlicher Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie wird an diesen Aktionen mitwirken.

Am Mittwoch, 20. März, findet im Vortragsraum Augenzentrum, das überden Haupteingang der Klinik zu erreichen ist, um 18 Uhr eine Vortragsveranstaltung rund um die Themen Früherkennung, Vorbeugung und Behandlung von Darmkrebs statt.Nach der Begrüßung referiert Prof. Dr. Tom M. Ganten zum Thema „Früherkennung und Vorsorge von Darmkrebs rettet Menschenleben“.

Anschließend geht es bei Prof. Dr. Sven Richter um die minimal-invasiveChirurgie bei Darmkrebs, verbunden mit der Frage „Braucht es den Roboter?“ Anschließend widmet sich Dr. Matthias Kraft, leitender Oberarzt der Klinik für Gastroenterologie, Hämato-Onkologie, Pneumologie, Infektiologie und  Intensivmedizin dem Thema „Ernährungstherapie bei Darmkrebs – nur Prophylaxe oder mehr?“. Den Referaten schließt sich eine Diskussions- und Fragerunde an. ps

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