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Mit dem E-Roller wird’s noch doller

Was waren das für Zeiten, da man als Dreikäsehoch seine Beinmuskeln mit einem stinknormalen Tretroller trainieren konnte! Warum die heutigen „Kinderflitzer“ mit einem Elektromotor ausgestattet, für teures Geld bei kurzer Halbwertszeit nun auch für erwachsene Menschen produziert werden, wissen sicher nur die Hersteller. Weil die Elektroroller klimafreundlich sind? Nun, das sind die traditionellen Tretroller schon immer gewesen! Abgesehen davon, dass man als gestandener Zeitgenosse auf solch einem Kinderspaßvehikel ein durchaus kabarett-taugliches Bild abgibt, ist der Zuwachs im Mobilitätskonzept auch nicht ohne Risiken. Einerseits zählen die „elektrischen Bretter“ mit zugelassenen 20 km/h im rechtlichen Sinne zu den Kraftfahrzeugen – andererseits gibt’s keine Helmpflicht! Von der Tatsache, dass sie bedienungsmäßig eine wacklige Herausforderung darstellen, ganz zu schweigen – im Gegensatz zu den wirklich sinnvollen und sicheren E-Bikes! Und noch was: Im Vorfeld des Wurstmarktes lese ich mit schauderndem Interese den Münchener Polizeirapport: Seit Mitte Juni nämlich sammelten die dortigen Beamten mehr als 700 besoffene E-Roller-Chauffeure nach heftigen Stürzen ein! Der Spitzenreiter hauchte lockere 2,4 Promille ins Gerät und ist damit auch seinen "Auto-Lappen" erst mal los! Da hört der Spaß auf dem Spaßroller definitiv auf...

... meint Ihr Udo Barth

Autor:

Udo Barth aus Bad Dürkheim

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