Kunsthandwerk & Design aus fernen Ländern
Kunstraum

Einzigartige Unikate können erworben werden.

Schweigen. Fasziniert werden in Museen oder Ausstellungen das traditionelle Kunsthandwerk der Menschen aus aller Welt bestaunt. Besonders die Frauen sind es, die alleine oder in Dorfgemeinschaften diese Traditionen wach halten. Für sie ist es oft die einzige Chance, mit diesen Produkten den Unterhalt für ihre Familie zu erwirtschaften.
Auf vielen Reisen, vor allem in Südamerika entdeckt, können nun diese einzigartigen Unikate erworben werden - im Kunstraum am alten Schulhaus in Schweigen - Rechtenbach.
Für die unmittelbare Unterstützung der Frauen ist es wichtig, das Kunsthandwerk direkt vor Ort zu erwerben. Dieses Engagement dient dem Erhalt dieser einzigartigen Handarbeiten, einem fairen Handel und für bessere Lebensbedingungen für die Menschen vor Ort.
Der Kunstraum ist geöffnet an jedem 1. Wochenende im Monat von Mai bis November und nach Vereinbarung (06342-9399829) im Alten Schulhaus, Hauptstraße 20, 76889 Schweigen-Rechtenbach. Geöffnet ist am Samstag, 31. August, von 11 bis 18 Uhr, wie auch am Sonntag, 1. September.
Einzigartig sind die „Molas“, kunstvolle Arbeiten auf den Blusen der Kuna-Indianerinnen, die auf den Inseln vor Panama leben. Von der Weingartener Künstlerin Ursula Rauch werden diese Stoffbilder zu fantasievollen Kissen verarbeitet – jedes ein absolutes Unikat! Shipibo-Frauen im Amazonas-Dschungel in Peru sticken ganze Erzählungen in filigranen Ornamenten auf ihre Baumwolltücher. Hinreißend schöne Gürtel und Kissen werden in der Dorfgemeinschaft „Sumaq qara“ im Hochland von Peru gewebt und bestickt. Meisterhaft gefertigte Metallarbeiten und farbenprächtige Täschchen kommen von den „Mujeres Artesanas de las Regiones de Oaxaca“ in Mexiko. Die Initiative „Pura vida“ unterstützt Schulprojekte am Atitlan-See in Guatemala mit dem Erlös aus den bezaubernden Perlenfigürchen. Mit dem Verkauf der außergewöhnlich edlen Seidentücher, die Frauen aus Afghanistan nach alter Tradition herstellen, wird das Projekt„ Azazena“ in Kabul gefördert. „Mamacha de Guadelupe“, ein kleiner Familienbetrieb in Cusco, Peru, stellt aus einer speziellen Keramikmischung liebenswerte Püppchen und Objekte her. ps

Autor:

Britta Bender aus Bad Bergzabern

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