Wasserkraft der Queich als regenerative Energiequelle
FWG auf Besichtigungs-Tour

„Schwung, Kreativität und Freude beim debattieren“. Dirk Müller-Erdle, Dr. Viktor Schulz, Matthias Gröber, Solveig Kolbe, Katja Heißler, Andrea Schneider, Stefanie Brüstle, Karlheinz Bereswill, Norman Schunk, Axel Brüstle, Ralf Schneider (v.l.).
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  • „Schwung, Kreativität und Freude beim debattieren“. Dirk Müller-Erdle, Dr. Viktor Schulz, Matthias Gröber, Solveig Kolbe, Katja Heißler, Andrea Schneider, Stefanie Brüstle, Karlheinz Bereswill, Norman Schunk, Axel Brüstle, Ralf Schneider (v.l.).
  • Foto: Hirschmann
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Annweiler. Die Kandidaten der FWG waren am Sonntagvormittag in der Annweiler Innenstadt unterwegs um sich an Ort und Stelle ein Bild davon zu machen, was in den Bürgergesprächen FWG-hautnah! an Kritiken und Anregungen vorgebracht worden ist. Vor allem wenn es darum gegangen sei, Annweilers Innenstadt für die Gewerbetreibenden und für auswärtige Besucher wieder attraktiver zu machen, erklärte dazu FWG-Fraktionsvorsitzender Matthias Gröber.
Im Fokus waren die Gegebenheiten hinsichtlich der Parkraumsituation.
Angefangen vom Parkdeck auf dem VR-Platz, weiter über die vielfach von den Bürgerinnen und Bürgern beklagten Zustände auf dem Parkplatz Villa Gotthold, bis hin zur Parkfrage auf dem Rathausplatz. „Ein spannungsgeladenes Thema“, so Gröber, „aber wir werden nicht darum herumkommen, auch hierüber mutig, offen und ehrlich die unterschiedlichen Interessen und Gesichtspunkte neu zu diskutieren, wenn wir über die Stadtentwicklung nachdenken“.
Besonders aber interessierten sich die FWGler für die beiden Mühlräder an der Queich. Denn die Erneuerung dieser besonderen touristischen Anziehungspunkte steht an. In den Bürgergesprächen war an den Bürgermeisterkandidaten Dirk Müller-Erdle die Idee herangetragen worden, die Wasserkraft der Queich als regenerative Energiequelle zu nutzen.
„Diesen Impuls hat die FWG mutig aufgegriffen. Die Überlegungen hierzu stehen erst ganz am Anfang und sollen zunächst einmal transparent in der Öffentlichkeit diskutiert werden“, erläuterte Gröber.
Im nächsten Schritt solle dann dieser Grundgedanke mit den Verantwortlichen der Stadtwerke besprochen und in den kommunalpolitischen Gremien vorangebracht werden. Wie die Annweilerer an der Diskussion zu diesem Vorhaben von Anfang an beteiligt werden können, sei selbstverständlicher Bestandteil der Überlegungen. |hi

„Schwung, Kreativität und Freude beim debattieren“. Dirk Müller-Erdle, Dr. Viktor Schulz, Matthias Gröber, Solveig Kolbe, Katja Heißler, Andrea Schneider, Stefanie Brüstle, Karlheinz Bereswill, Norman Schunk, Axel Brüstle, Ralf Schneider (v.l.).
Die FWG-Kandidaten Riege auf Besichtigungstour.

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