Vocalis Sambach begeistert einmal mehr - Benefiz-Neujahrskonzert von KrankenpflegevereinObermoschel /Prot. Kirchengemeinde
Erlös zu Gunsten neuer Küche in der Kita Regenbogen Obermoschel

Obermoschel.Auf absolut hohem gesanglichen Niveau stand das Neujahrskonzert des Kranken-
pflegevereins Obermoschel und der Prot. Kirchengemeinde Obermoschel/Unkenbach/Hallgarten mit dem Chor "Vocalis"  Sambach. Die 4o Sängerinnen und Sänger unter Leitung des Dirigenten Tobia Markutzik bewiesen zwei Stunden lang ihr klasse Können und begeisterten einmal mehr das Publikum in der gut besetzten Obermoscheler Kirche. Die Panama-Hüte sind das Erkennungszeichne des Chors und nach dem Eröffnungslied übernahm der Vorsitzende des Krankenpflegevereins Obermoschel, Arno Mohr die Begrüßung. Zum einen soll mit dem Konzert das kulturelle Leben in Stadt und Region bereichert werden, zum anderen wolle man auch helfen. Und zwar brauche der Kindergarten "Regenbogen" Obermoschel eine neuen Küche. Hier würde tagtäglich für 4o Ganztagskinder das Essen tagtäglich zubereitet und gekocht. Das sei eine gute Sache. Der Erlös des Konzertes soll für diesen guten Zweck zur Verfügung gestellt werden und damit der Träger, die Prot. Kirchengemeinde und die fünf mitfinanzierenden Gemeinden Niedermoschel, Unkenbach, Sitters, Schiersfeld und die Stadt Obermoschel finanziell etwas entlastet werden. Er freue sich auch auf den Chor mit seinem Dirigenten, der ja als "Pop-Kantor" bezeichnet werde, nachdem er auch für die Landeskirche der Pfalz ein Projekt leite, mit dem mit moderner Musik jüngere Leute in die Kirrche gelockt werden sollen. Auf dies könne man gespannt sein, aber auch auf das, was der Chor in den nächsten zwei Stunden zu bieten habe, so der Vereinsvorsitzende, der der Sparkasse Donnersberg und der Volksbank Kaiserslautern für finanzielle Unterstützung zudem besonders dankte.

Top-Programm - Begeisterndes Publikum
Und der Chor hatte in der Tat nur Bestes zu bieten: Das Programm umfasste alle Facetten populärer Chormusik auf stimmlich höchstem Niveau und bester Feinabstimmung zwischen Sängerinnen und Sänger und dem Dirigenten. Fremde Sprachen wie Englisch, Italienisch oder Franzsösich singt das Ensemble spürbar gerne und so gab es für den Liedrreigen aus früheren Beiträgen zum Eurovision Song Contest gleich begeisternden Applaus. Bei "Rhythm of life" spielte das Keyboard digital und Mar-
kutzik stimmte im Dirigat die perfekt rhytmische Präzision ab. Gehuldigt wurden den Stones aus Liverpool, deren Titel Ohrwürmer sind. Als Könner seines Fachs bewiesen sich der Dirgent auch am Keyboard beim "Na, na, na" aus dem Titel "Hey Jude". Nach einer kurzen Pause gabs verschiedene Titel aus Filmmusiken zu hören. Immer wieder spontaner Applaus aus dem Publikum auf Grund der perfekten gesanglichen Darbietung, die seinesgleichen in der Region bei diesem Vokalensemble
sucht. Auch Medleys von Udo Jürgens in deutscher Sprache fehlten nicht. Bohemian Rhapsody von Queen oder Simon und Garfunkel als Poplegenden, alles wurde perfekt vorgetragen. Eine Superleistung des Sambacher Chores, der am Ende nach fast zweistündigem Vortrag frenetisch vom Publikum gefeiert wurde. Zwei Zugaben wurden bereitwillig gegeben, wobei die "Freiheit" von Marius Müller Westernhagen besonders unter die Haut ging. Pfarrer Dieter Ruble sagte in seinen Schluß- und
Dankesworten "augenzwinkernd" , dass die internationalen Lieder des Chores sehr gut in dieses "ehrenwerte Haus" in Obermoschel passten und dankte für ein fulminantes und sehr schönes Konzert.
Zudem wünschte er allen den Segen Gottes für das neue Jahr 2o19.
Dank an Chor mit Dirigent -Chor dankt für Gastfreundschaft und gute Betreuung in Obermoschel
Der Dirigent erhielt zudem ein kleines Präsent. Bei einer kleinen Bewirtung nach Konzertende im Evangelischen Gemeindehaus bedankte sich der Vorsitzende des Vereins Vocalis Sambach, Otto Braun für die zuvorkommende und sehr gute Betreuung in Obermoschel. So etwas habe der Chor auch noch nicht erlebt, es sei eine große Geste der Gastfreundschaft. Auch die Akustik der Prot. Kirche sei für Konzerte dieser Art bestens. Deshalb komme man bei Gelegenheit sehr gerne wieder in die
kleinste pfälzische Stadt. Einzig und allein die eisigen Außentemperaturen machten der Kirchen-
heizung im Innenraum zu schaffen.

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