Wählergruppe Landfried bei Gemeinderatswahlen wieder mit eigener Liste
Angenehme Lebensqualität und Attraktivität von Alsenz sichern

Alsenz. Die Wählergruppe Landfried tritt bei den Kommunalwahlen für den Gemeinderat Alsenz wieder mit einer eigenen Liste an. Ziel ist es, wie Listenführer Klaus Landfried informierte, die bisherigen fünf Sitze im Gemeinderat Alsenz, der einschließlich des Ortsbürgermeisters, über 17 Sitze verfügt,  zu halten. Wenns mehr werden, nehmen wir das gerne an, wie Landfried, der auch erster Ortsbeigeordneter ist, schmunzelnd hinzufügt. Bislang habe die Wählergruppe auch die Arbeit von Ortsbürgermeister Klaus Zepp (CDU) in den letzten 25 Jahren durchweg unterstützt, egal ob es die Sanierung der Festalle, der Rückbau der B 48, der Ausbau von weiteren Ortsstraßen, die Sanierung des Kindergartens oder auch die Ansiedlung des Einkaufszentrums an der B 42o/B 48 waren. Das derzeitige Klima im Gemeinderat innerhalb der Fraktionen könne nicht besser sein, man verstehe sich gut, es werde sehr gut zusammengearbeitet, lobt Landfried seine Mitstreiter von CDU und SPD im Gemeinderat. Wir verstehen uns mit  unserer Gruppe als Sprachrohr der Alsenzer Bürger und wollen uns auch künftig tatkräftig in die Zukunftsgestaltung unserer Gemeinde einbringen, sowohl für die Bürgerinnen und Bürger als auch für die Vereine, aber auch für Touristen.Gerade der Deutsche Steinhauerpark, das Pfälzische Steinhauermuseum wie auch das Heimatmuseum mit Nordpfalzgalerie im Alten Rathaus ziehen Gäste an. Zudem brächten die angelegten Radwege durchs Alsenz- und Moscheltal mit Ziel Alsenz viele auswärtige Besucher in die Gemeinde. Dieses Potenial gelte es noch mehr zu nutzen durch eine gemeinsame Weiterentwicklung. Passendes Neues müsse hinzuzugefügt, zudem sei die Stärkung der Dorfgemeinschaft und der Vereine eine reizvolle Aufgaben in der Zukunft. DSL- Versorgung, die Sicherung des Schul-- und Verwaltungstandortes seien nachhaltig anzugehen und dauerhaft zu sichern. Auf den Weg gebracht worden sei ja schon der Anbau an die Kindertagesstätte, die mehr als 1 Million Euro koste. Der Blick gilt jungen Menschen auf Grund der demographischen Entwicklung, genauso aber auch soilen die Senioren nicht vernachlässigt  werden. Deshalb werde alles dafür getan, die angenehme Lebensqualität und Attraktivität in Alsenz auch in Zukunft zu sichern. Dies gelte auch für die ärztliche Versorgung, die es unbedingt zu erhalten gelte. Die Gruppe will sich auch darum kümmern, dass künftig noch mehr als bisher Züge am Bahnhof Alsenz halten. Dies gelte gerade auch für überregionale Zugverbindungen. Da sei Alsenz bislang zu kurz gekommen. Dafür stünden auch die Kandidaten der Wählergruppe Landfried, die Erfahrungen aus verschiedenen Berufsfeldern in die Gemeinderats- und die zu bildenden Ausschüsse einbrächten. Es sei auch eine gute Mischung von jung und alt. Die Liste wird angeführt von Klaus Landfried. Dann folgen Frank Spieß, Norbert Bohley, Uwe Steinmetz, Leonhard Wendling, Fabian Zache, Sabine Schäfer, Oliver
Scheit, Sonja Müller, Peter Huxel, Susanne Fischer, Günter Keiper, Ulrich Rapp, Hans Mayer, Willi Schneider, Axel Schöppy und Gerhard Gillmann (moh).

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